Bundesgesetz über die Individualbesteuerung
Beide Räte angenommen
Zusammenfassung
Das führt dazu, dass Ehepaare und unverheiratete Paare unterschiedlich hohe Steuern bezahlen. Deshalb hat das Parlament das Bundesgesetz über die Individualbesteuerung verabschiedet.
In Kürze — Erläuterungen des Bundesrates
Zudem gelten unterschiedliche Steuertarife. Das führt dazu, dass Ehepaare und unverheiratete Paare unterschiedlich hohe Steuern bezahlen. Diese Ungleichbehandlung soll abgeschafft werden. Deshalb hat das Parlament das Bundesgesetz über die Individualbesteuerung verabschiedet. Weil gegen diese Vorlage das Referendum ergriffen wurde, wird darüber abgestimmt. Mit der Vorlage werden künftig auch Verheiratete individuell besteuert. Jede Person versteuert ihr eigenes Einkommen und Vermögen, und für alle gilt der gleiche Steuertarif. Damit zahlen verheiratete und vergleichbare unverheiratete Paare künftig gleich viel Steuern. Davon profitieren viele Paare, manche müssen aber auch mehr bezahlen. Damit Paare mit Kindern und Alleinerziehende nicht zu stark belastet werden, wird der Kinderabzug bei der direkten Bundessteuer erhöht. Die Vorlage entlastet die Steuerpflichtigen bei der direkten Bundessteuer um insgesamt schätzungsweise 630 Millionen Franken pro Jahr. Auch die Kantone müssen die Individualbesteuerung einführen. Jeder Kanton legt seinen Steuertarif und seine Kinderabzüge aber weiterhin selbst fest. Die Vorlage ist ein indirekter Gegenvorschlag zur Volksinitiative « Für eine zivilstandsunabhängige Individualbesteuerung (Steuergerechtigkeits-Initiative) ». Die Vorlage
Im Detail — Erläuterungen des Bundesrates
Individualbesteuerung (indirekter Gegenvorschlag zur Steuergerechtigkeits-Initiative) Argumente Referendumskomitees Argumente Bundesrat und Parlament Verheiratete und Unverheiratete werden heute unterschiedlich besteuert. Wenn verheiratete Paare mehr Steuern bezahlen als unverheiratete Paare in gleichen wirtschaftlichen Verhältnissen, spricht man von der Heiratsstrafe. Wenn sie weniger Steuern bezahlen müssen, spricht man vom Heiratsbonus.1
Verheiratete Paare werden heute gemeinsam besteuert:
Die Einkommen beziehungsweise Vermögen der Eheleute werden zusammengerechnet.2 Dadurch gelangen diese in eine höhere Progressionsstufe.3 Im Gegenzug erhalten sie verschiedene steuerliche Ermässigungen wie z. B. einen günstigeren Steuertarif.
Unverheiratete werden heute individuell besteuert, auch wenn sie als Paar zusammenleben. Ihre Einkommen beziehungsweise Vermögen werden nicht zusammengerechnet.
Dadurch verbleiben sie in einer tieferen Progressionsstufe. Bei Haushalten mit Kindern erhält ein Elternteil in der Regel einen günstigeren Steuertarif.
Das heutige Steuersystem führt dazu, dass Ehepaare in aller Regel entweder mehr oder weniger Steuern zahlen als unverheiratete Paare in gleichen wirtschaftlichen Verhältnissen.
Wenn beide Eheleute ein ähnlich hohes Einkommen erzielen, bezahlen sie beim Bund und in einem Teil der Kantone tendenziell mehr Steuern als unverheiratete Paare. Das gilt vor allem für Ehepaare mit Kindern. Ist das Einkommen der Eheleute hingegen ungleich verteilt, zahlen sie heute tendenziell weniger Steuern als unverheiratete Paare. Das gilt sowohl für die Bundessteuer als auch für die kantonalen Steuern.
Bei dieser Vorlage geht es ausschliesslich um die Steuern. Daneben bestehen auch in gewissen anderen Bereichen unterschiedliche Regelungen für Verheiratete und Unverheiratete.
Das gilt auch für Personen, die in eingetragener Partnerschaft leben.
Steuerprogression bedeutet, dass Personen mit hohem Einkommen oder hohem Vermögen in Prozent mehr Steuern bezahlen als Personen mit weniger Einkommen oder Vermögen. Erreicht wird dies dadurch, dass der Steuersatz mit zunehmendem Einkommen und Vermögen steigt.
Seit vielen Jahren wird auf Bundesebene über eine Steuerreform diskutiert, mit der die Heiratsstrafe abgeschafft werden soll. 2020 erteilte das Parlament dem Bundesrat den Auftrag, ein Gesetz zur Einführung der Individualbesteuerung vorzulegen. Parallel dazu reichte ein Komitee 2021 die Volksinitiative « Für eine zivilstandsunabhängige Individualbesteuerung (Steuergerechtigkeits-Initiative) » ein. 2025 beschloss das Parlament das Gesetz zur Einführung der Individualbesteuerung als indirekten Gegenvorschlag zur Volksinitiative. Gegen dieses Gesetz wurde das Referendum ergriffen. Deshalb kommt es zu einer Volksabstimmung.
Das Gesetz über die Individualbesteuerung sieht vor, dass die Besteuerung nicht mehr abhängig vom Zivilstand erfolgt:
Jede Person soll künftig ihr eigenes Einkommen und Vermögen versteuern. Sie zahlt damit gleich viel Steuern, egal ob sie verheiratet ist oder nicht. Die Individualbesteuerung gilt sowohl für den Bund als auch für die Kantone und Gemeinden.
Falls das Gesetz angenommen wird, tritt es spätestens 2032 in Kraft.
Verheiratete Personen reichen neu je eine eigene Steuererklärung ein. Einkommen wie Lohn und Rente versteuert jede Person separat. Das Vermögen und die Erträge daraus werden nach den Eigentumsverhältnissen aufgeteilt. Ein gemeinsames Bankkonto beispielsweise wird hälftig aufgeteilt. Bei Liegenschaften gilt der Eintrag im Grundbuch. Jede Person macht ihre eigenen Abzüge geltend. Die kinderbezogenen Abzüge teilen die Eltern bei der direkten Bundessteuer hälftig auf.
Neu gilt für Verheiratete und Unverheiratete der gleiche Steuertarif. Um Familien zu entlasten und Mehrbelastungen abzufedern, wird der Kinderabzug bei der direkten Bundessteuer von 6800 auf 12 000 Franken erhöht. Die Reform führt bei der direkten Bundessteuer dazu, dass alle Steuerpflichtigen zusammen um schätzungsweise 630 Millionen Franken pro Jahr entlastet werden.4 Wird die Vorlage angenommen, werden auch die Kantone ihre Steuergesetze anpassen.
Die Vorlage ist ein indirekter Gegenvorschlag zur Volksinitiative « Für eine zivilstandsunabhängige Individualbesteuerung (Steuergerechtigkeits-Initiative) ». Das Initiativkomitee hat die Initiative zugunsten des Gegenvorschlags bedingt zurückgezogen. Das heisst: Wenn das Volk den Gegenvorschlag annimmt, ist die Initiative zurückgezogen. Lehnt das Volk den Gegenvorschlag ab, so entscheidet das Initiativkomitee, ob die Initiative zur Abstimmung gelangt.
Wie sich die Individualbesteuerung auf Ehepaare auswirkt, hängt vor allem davon ab, wie das Einkommen unter den Eheleuten verteilt ist. Wenn beide ein ähnlich hohes Einkommen erzielen, bezahlt das Ehepaar mit der Reform tendenziell weniger direkte Bundessteuer als heute. Darunter fallen auch viele Ehepaare im Rentenalter. Ehepaare mit nur einem Einkommen oder einer sehr ungleichen Einkommensverteilung hingegen bezahlen tendenziell mehr direkte Bundessteuer.
Das gilt insbesondere, wenn sie Kinder haben, auch wenn die Erhöhung des Kinderabzugs dem entgegenwirkt. Die Entlastungen beziehungsweise Mehrbelastungen mit der Reform sind tendenziell umso stärker, je höher das Einkommen des Ehepaars ist.
Die Schätzung der Eidgenössischen Steuerverwaltung (ESTV) erfolgte mit Daten der Bundessteuerstatistik des Jahres 2022. Das Ergebnis wurde auf das Jahr 2026 hochgerechnet. Die Schätzung bildet also ab, welche finanziellen Auswirkungen die Vorlage hätte, wenn sie im Jahr 2026 in Kraft treten würde. Es ist damit zu rechnen, dass sich die geschätzten finanziellen Auswirkungen bis zum Jahr des Inkrafttretens mit den Einnahmen der direkten Steuerpolitik STP > Aktuelle steuerpolitische Dossiers > Ehepaar- und Familienbesteuerung > Individualbesteuerung > Auswirkungen Individualbesteuerung).
Unverheiratete werden bereits heute individuell besteuert. Dennoch sind sie von der Reform betroffen. Die Anpassung des Steuertarifs bei der direkten Bundessteuer führt dazu, dass die meisten Unverheirateten weniger Steuern bezahlen. Davon profitieren insbesondere Personen mit tieferen und mittleren Einkommen. Personen mit hohen Einkommen bezahlen dagegen mehr Steuern. Unverheiratete mit Kindern und tiefen oder mittleren Einkommen bezahlen bereits heute keine direkte Bundessteuer. Dies bleibt auch nach der Umsetzung der Vorlage so.
Für die meisten Steuerpflichtigen sind die kantonalen Steuern wesentlich höher als die direkte Bundessteuer. Das gilt insbesondere für Personen mit tiefen oder mittleren Einkommen. Wie die Veränderungen bei den kantonalen Steuern ausfallen, hängt davon ab, wie die Kantone die Individualbesteuerung umsetzen. Wie bei der direkten Bundessteuer ist damit zu rechnen, dass der Wechsel zur Individualbesteuerung für Ehepaare mit gleichmässiger Einkommensverteilung vorteilhafter ist als für jene mit ungleichmässiger Einkommensverteilung.
Die Vorlage führt dazu, dass die jährlichen Einnahmen der direkten Bundesteuer um schätzungsweise 630 Millionen Franken sinken. Davon entfallen rund 130 Millionen Franken auf die Kantone, weil diese an den Erträgen der direkten Bundessteuer beteiligt sind. Wie sich die Vorlage auf die kantonalen Steuereinnahmen auswirkt, hängt von der Umsetzung der Individualbesteuerung durch die Kantone ab.
Die Individualbesteuerung dürfte den Anreiz erhöhen, einer Erwerbstätigkeit nachzugehen oder den Beschäftigungsgrad zu erhöhen. Der Effekt entsteht aus folgendem Grund:
Baut bei einem Ehepaar die zweitverdienende Person ihr Pensum aus, so fallen künftig auf dem zusätzlichen Einkommen tiefere Steuern an. Heute wird dieses zusätzlich erzielte Einkommen aufbauend auf dem Einkommen der erstverdienenden Person besteuert. Zukünftig erfolgt die Besteuerung des zweiten Einkommens für sich allein. Das zusätzliche Einkommen wird deshalb in einer niedrigeren Progressionsstufe besteuert.5
Wenn die Individualbesteuerung eingeführt wird, müssen die kantonalen Steuerverwaltungen rund einen Drittel mehr Steuererklärungen verarbeiten. Es gibt aber auch Vereinfachungen: Bei Heirat, Trennung und Scheidung müssen die Steuerbehörden nichts mehr ändern. Bereits heute deklarieren die verheirateten Steuerpflichtigen gewisse Einkünfte und Abzüge separat. Neu deklarieren sie diese und weitere Angaben in einer jeweils eigenen Steuererklärung.
Die Vorlage beschränkt sich auf das Steuerrecht. Sie kann jedoch einen Einfluss darauf haben, wie in den Kantonen und Gemeinden etwa die Verbilligung der Krankenkassenprämien oder die Tarife für Kindertagesstätten ausgestaltet werden.
Gemäss einer groben Schätzung des Beschäftigungseffekts durch die ESTV würde die Reform zu zusätzlichen Arbeitspensen im Umfang von 10 000 bis 44 000 Vollzeitstellen führen. Die Schätzung erfolgte auf Basis der Reform bei der direkten Bundessteuer.
Ausgehend davon wurde eine Hochrechnung zur Schätzung der Auswirkungen unter Einbezug der kantonalen Umsetzung der Individualbesteuerung erstellt. Die Schätzung erfolgte mit Daten der Bundessteuerstatistik des Jahres 2022. Das Ergebnis wurde auf Steuerpolitik STP > Aktuelle steuerpolitische Dossiers > Ehepaar- und Familienbesteuerung > Individualbesteuerung > Auswirkungen Individualbesteuerung») Referendumskomitees
Pro
Das Gesetz über die Individualbesteuerung sorgt dafür, dass Verheiratete und Unverheiratete steuerlich gleich behandelt werden. Mit der Individualbesteuerung bezahlt eine grosse Mehrheit der Steuerpflichtigen künftig weniger oder gleich viel direkte Bundessteuer.
Die Argumente der Befürworter — Quelle: Bundesrat und Parlament — amtlichen Wortlaut aufklappen
Das Gesetz über die Individualbesteuerung sorgt dafür, dass Verheiratete und Unverheiratete steuerlich gleich behandelt werden. Zudem fördert es die Erwerbstätigkeit und die finanzielle Unabhängigkeit von Frau und Mann. Bundesrat und Parlament befürworten die Vorlage insbesondere aus folgenden Gründen:
Die Individualbesteuerung schafft die Heiratsstrafe bei den Steuern ab. Zugleich beseitigt sie den Heiratsbonus und ist dadurch ausgewogen.
Mehr und mehr Paare leben zusammen, ohne verheiratet zu sein. Zudem arbeiten auch bei Ehepaaren heute meist beide. Viele empfinden es daher als stossend, dass Verheiratete und Unverheiratete steuerlich ungleich behandelt werden. Die Individualbesteuerung beendet diese Ungleichbehandlung.
Mit der Individualbesteuerung bezahlt eine grosse Mehrheit der Steuerpflichtigen künftig weniger oder gleich viel direkte Bundessteuer. Entlastet werden insbesondere Ehepaare, die heute von der Heiratsstrafe betroffen sind. Das sind neben Zweiverdiener-Ehepaaren auch zahlreiche Rentner-Ehepaare. Die Vorlage ist aber so ausgestaltet, dass auch eine Mehrheit der Unverheirateten weniger direkte Bundessteuer zahlen muss.
Die Individualbesteuerung baut steuerliche Hürden ab, die heute verheiratete Zweitverdienende davon abhalten, ihr Erwerbspensum zu erhöhen. Das stärkt Wirtschaft und Sozialwerke. Die Unternehmen müssen zudem weniger auf Arbeitskräfte aus dem Ausland zurückgreifen.
Eine erhöhte Erwerbstätigkeit stärkt die finanzielle Unabhängigkeit beider Eheleute. Sie verbessert die Altersvorsorge und die Absicherung im Fall einer Scheidung. Das trägt zur Gleichstellung von Frau und Mann bei.
Die Individualbesteuerung stärkt die finanzielle Eigenverantwortung, da jede Person ihre Einkünfte und Abzüge in einer separaten Steuererklärung deklariert. Der administrative Aufwand für die getrennten Steuererklärungen hält sich in Grenzen, da die steuerpflichtigen Personen bereits heute gewisse Einkünfte und Abzüge separat deklarieren müssen.
Zudem lässt sich der zusätzliche Aufwand durch die fortschreitende Digitalisierung verringern.
Aus all diesen Gründen empfehlen Bundesrat und Parlament, das Bundesgesetz über die Individualbesteuerung anzunehmen.
Ja admin.ch/individualbesteuerung
Contra
Zehn Kantone haben das Kantonsreferendum gegen das Bundesgesetz über die Individualbesteuerung ergriffen, da dieses ihres Erachtens einen fundamentalen Systemwechsel in der Einkommens- und Vermögensbesteuerung zur Folge hat. Die Individualbesteuerung bietet jedoch keine Lösung und bringt keine zusätzliche Gerechtigkeit.
Die Argumente der Gegner — Quelle: Komitee — amtlichen Wortlaut aufklappen
Zehn Kantone haben das Kantonsreferendum gegen das
Bundesgesetz über die Individualbesteuerung ergriffen, da dieses ihres Erachtens einen fundamentalen Systemwechsel in der Einkommens- und Vermögensbesteuerung zur Folge hat. Kantone Uri, Schwyz, Obwalden, Nidwalden, Appenzell Ausserrhoden, Appenzell Innerrhoden, St. Gallen, Aargau, Thurgau und Wallis
Nicht erforderliche Korrektur: Die Kantone haben auf Ebene der Kantonssteuern längst wirksame Massnahmen umgesetzt, um die sog. Heiratsstrafe erfolgreich zu korrigieren. Auch auf Bundesebene ist dies einfach möglich; ein vollständiger Umbau des Steuersystems verbunden mit einem Eingriff in die Steuerautonomie der Kantone ist nicht notwendig. Der Zugang zu wichtigen staatlichen Leistungen müsste überall neu geregelt werden (z. B. Prämienverbilligungen, Stipendien oder Vergünstigungen für familienergänzende Kinderbetreuung).
Neue Ungleichheiten: Ehepaare mit nur einem Einkommen oder mit geringerem Zweiteinkommen werden steuerlich stärker belastet als Ehepaare mit gleichmässiger Einkommensaufteilung. Entlastungsmassnahmen für solche Ehepaare sind keine vorgesehen. Ebenso steigt der administrative Aufwand für Ehepaare, da neu zwei Steuererklärungen notwendig sind. Hohe vermeidbare Kosten: Nicht nur der Aufwand für
Ehepaare steigt: Gesamtschweizerisch sind ca. 1,7 Millionen zusätzliche Steuererklärungen durch die Verwaltung zu verarbeiten. Die Folgen sind ein massiver Stellenaufbau und hohe Mehrkosten bei Kantonen und Gemeinden. In einer Zeit, in der die öffentlichen Haushalte ohnehin stark unter Druck sind, dürfen nicht zusätzlich solch ineffiziente Prozesse eingeführt werden.
Überparteiliches Komitee « Steuer-Schwindel-Nein»
Seit Jahren werden verheiratete Paare gegenüber Konkubinatspaaren bei der direkten Bundessteuer steuerlich benachteiligt. Diese « Heiratsstrafe » ist ungerecht und gehört abgeschafft. Die Individualbesteuerung bietet jedoch keine Lösung und bringt keine zusätzliche Gerechtigkeit.
Im Gegenteil: Sie führt zu neuen Ungerechtigkeiten. Familien, Alleinstehende und der Mittelstand würden stärker belastet, während gutverdienende Doppelverdiener profitieren. Besonders Ehepaare mit nur einem Einkommen oder mit stark unterschiedlichen Einkommen müssten künftig deutlich höhere Steuern zahlen als Paare mit zwei ähnlichen Einkommen. Damit verkennt die Reform die Realität vieler Familien. Die Einführung der Individualbesteuerung würde einen Systemwechsel auf allen Ebenen – Bund, Kantone und Gemeinden – erzwingen. Ehepaare müssten künftig zwei Steuererklärungen einreichen, was rund 1,7 Millionen zusätzliche Steuererklärungen bedeutet. Dies verursacht erheblichen administrativen Aufwand und hohe Kosten.
Die steuerliche Benachteiligung verheirateter Paare kann auch ohne Systemwechsel beseitigt werden. Mehrere Kantone haben gezeigt, dass dies auf einfacherem Weg möglich ist. Aus diesen Gründen ist der indirekte Gegenvorschlag abzulehnen.
steuer-schwindel-nein.ch
Darum empfehlen die Referendumskomitees:
Nein Der Text auf dieser Doppelseite stammt von den Referendumskomitees. Sie sind für den Inhalt und die Wortwahl verantwortlich. Bundesrat und Parlament
Parteistimmen (Fraktionslinien: Ständerat und Nationalrat)
| Partei | Parteilinie | Ja | Nein | Enthaltung | Stimmen (beide Räte) |
|---|---|---|---|---|---|
| SVP | Nein | 0 % | 100 % | 0 % | 64 |
| SP | Ja | 100 % | 0 % | 0 % | 48 |
| Die Mitte | Nein | 0 % | 100 % | 0 % | 43 |
| FDP | Ja | 100 % | 0 % | 0 % | 35 |
| GRÜNE | Ja | 100 % | 0 % | 0 % | 25 |
| glp | Ja | 100 % | 0 % | 0 % | 12 |
| MCG | Nein | 0 % | 100 % | 0 % | 3 |
| EDU | Nein | 0 % | 100 % | 0 % | 2 |
| Unabhängig | Ja | 100 % | 0 % | 0 % | 1 |
| Lega | Nein | 0 % | 100 % | 0 % | 1 |
| LDP | Ja | 100 % | 0 % | 0 % | 1 |
| EVP | Nein | 0 % | 100 % | 0 % | 1 |
| Alternative (ZG) | Ja | 100 % | 0 % | 0 % | 1 |
Ständeratsabstimmung
| Die Mitte Die Mitte · 14 Stimmen | 0J / 14N / 0E |
| FDP FDP.Die Liberalen · 10 Stimmen | 10J / 0N / 0E |
| SP Sozialdemokratische Partei der Schweiz · 7 Stimmen | 7J / 0N / 0E |
| SVP Schweizerische Volkspartei · 6 Stimmen | 0J / 6N / 0E |
| GRÜNE GRÜNE Schweiz · 3 Stimmen | 3J / 0N / 0E |
| glp Grünliberale Partei · 1 Stimmen | 1J / 0N / 0E |
| MCG Mouvement Citoyens Genevois · 1 Stimmen | 0J / 1N / 0E |
| Unabhängig ohne Partei · 1 Stimmen | 1J / 0N / 0E |
Ständerat — 22 Ja · 21 Nein · 0 Enthaltung — Abstimmungsdetail aufklappen
Nicht gezählt: 2 Einträge (abwesend/enthält sich der Stimme gem. Geschäftsordnung).
Namentliche Abstimmung (45 Personen)
| Name ↕ | Partei ↕ | Kanton ↕ | Entscheid ↕ |
|---|---|---|---|
| Pascal Broulis | FDP | Waadt | Ja |
| Thierry Burkart | FDP | Aargau | Ja |
| Mathilde Crevoisier Crelier | SP | Jura | Ja |
| Josef Dittli | FDP | Uri | Ja |
| Fabien Fivaz | GRÜNE | Neuenburg | Ja |
| Johanna Gapany | FDP | Freiburg | Ja |
| Maya Graf | GRÜNE | Basel-Landschaft | Ja |
| Petra Gössi | FDP | Schwyz | Ja |
| Eva Herzog | SP | Basel-Stadt | Ja |
| Baptiste Hurni | SP | Neuenburg | Ja |
| Daniel Jositsch | ohne Partei | Zürich | Ja |
| Pierre-Yves Maillard | SP | Waadt | Ja |
| Matthias Michel | FDP | Zug | Ja |
| Tiana Angelina Moser | glp | Zürich | Ja |
| Benjamin Mühlemann | FDP | Glarus | Ja |
| Damian Müller | FDP | Luzern | Ja |
| Franziska Roth | SP | Solothurn | Ja |
| Martin Schmid | FDP | Graubünden | Ja |
| Carlo Sommaruga | SP | Genf | Ja |
| Flavia Wasserfallen | SP | Bern | Ja |
| Hans Wicki | FDP | Nidwalden | Ja |
| Mathias Zopfi | GRÜNE | Glarus | Ja |
| Marianne Binder-Keller | Die Mitte | Aargau | Nein |
| Pirmin Bischof | Die Mitte | Solothurn | Nein |
| Isabelle Chassot | Die Mitte | Freiburg | Nein |
| Marco Chiesa | SVP | Tessin | Nein |
| Stefan Engler | Die Mitte | Graubünden | Nein |
| Erich Ettlin | Die Mitte | Obwalden | Nein |
| Esther Friedli | SVP | St. Gallen | Nein |
| Hannes Germann | SVP | Schaffhausen | Nein |
| Andrea Gmür-Schönenberger | Die Mitte | Luzern | Nein |
| Peter Hegglin | Die Mitte | Zug | Nein |
| Brigitte Häberli-Koller | Die Mitte | Thurgau | Nein |
| Charles Juillard | Die Mitte | Jura | Nein |
| Marianne Maret | Die Mitte | Wallis | Nein |
| Mauro Poggia | MCG | Genf | Nein |
| Fabio Regazzi | Die Mitte | Tessin | Nein |
| Beat Rieder | Die Mitte | Wallis | Nein |
| Werner Salzmann | SVP | Bern | Nein |
| Pirmin Schwander | SVP | Schwyz | Nein |
| Jakob Stark | SVP | Thurgau | Nein |
| Benedikt Würth | Die Mitte | St. Gallen | Nein |
| Heidi Z'graggen | Die Mitte | Uri | Nein |
| Daniel Fässler | Die Mitte | Appenzell I.-Rh. | Entschuldigt gemäss Art. 57 Abs. 4 |
| Andrea Caroni | FDP | Appenzell A.-Rh. | Die Präsidentin/der Präsident stimmt nicht |
Nationalratsabstimmung
| SVP Schweizerische Volkspartei · 58 Stimmen | 0J / 58N / 0E |
| SP Sozialdemokratische Partei der Schweiz · 41 Stimmen | 41J / 0N / 0E |
| Die Mitte Die Mitte · 29 Stimmen | 0J / 29N / 0E |
| FDP FDP.Die Liberalen · 25 Stimmen | 25J / 0N / 0E |
| GRÜNE GRÜNE Schweiz · 22 Stimmen | 22J / 0N / 0E |
| glp Grünliberale Partei · 11 Stimmen | 11J / 0N / 0E |
| MCG Mouvement Citoyens Genevois · 2 Stimmen | 0J / 2N / 0E |
| EDU Eidgenössisch-Demokratische Union · 2 Stimmen | 0J / 2N / 0E |
| Lega Lega dei Ticinesi · 1 Stimmen | 0J / 1N / 0E |
| LDP Liberal-Demokratische Partei · 1 Stimmen | 1J / 0N / 0E |
| EVP Evangelische Volkspartei der Schweiz · 1 Stimmen | 0J / 1N / 0E |
| Alternative (ZG) Alternative-die Grünen Kanton Zug · 1 Stimmen | 1J / 0N / 0E |
Nationalrat — 101 Ja · 93 Nein · 0 Enthaltung — Abstimmungsdetail aufklappen
Nicht gezählt: 6 Einträge (abwesend/enthält sich der Stimme gem. Geschäftsordnung).
Namentliche Abstimmung (200 Personen)
| Name ↕ | Partei ↕ | Kanton ↕ | Entscheid ↕ |
|---|---|---|---|
| Cyril Aellen | FDP | GE | Ja |
| Islam Alijaj | SP | ZH | Ja |
| Emmanuel Amoos | SP | VS | Ja |
| Gerhard Andrey | GRÜNE | FR | Ja |
| Sibel Arslan | GRÜNE | BS | Ja |
| Christine Badertscher | GRÜNE | BE | Ja |
| Jacqueline Badran | SP | ZH | Ja |
| Bettina Balmer | FDP | ZH | Ja |
| Kilian Baumann | GRÜNE | BE | Ja |
| Samuel Bendahan | SP | VD | Ja |
| Kathrin Bertschy | glp | BE | Ja |
| Florence Brenzikofer | GRÜNE | BL | Ja |
| Simona Brizzi | SP | AG | Ja |
| Martin Bäumle | glp | ZH | Ja |
| Hasan Candan | SP | LU | Ja |
| Clarence Chollet | GRÜNE | NE | Ja |
| Katja Christ | glp | BS | Ja |
| Christophe Clivaz | GRÜNE | VS | Ja |
| Damien Cottier | FDP | NE | Ja |
| Brigitte Crottaz | SP | VD | Ja |
| Christian Dandrès | SP | GE | Ja |
| Linda De Ventura | SP | SH | Ja |
| Marcel Dobler | FDP | SG | Ja |
| Martine Docourt | SP | NE | Ja |
| Alex Farinelli | FDP | TI | Ja |
| Laurence Fehlmann Rielle | SP | GE | Ja |
| Olivier Feller | FDP | VD | Ja |
| Beat Flach (a) | glp | AG | Ja |
| Pierre-Alain Fridez (a) | SP | JU | Ja |
| Claudia Friedl (a) | SP | SG | Ja |
| Tamara Funiciello | SP | BE | Ja |
| Benoît Gaillard | SP | VD | Ja |
| Anna Giacometti | FDP | GR | Ja |
| Simone Gianini | FDP | TI | Ja |
| Balthasar Glättli (a) | GRÜNE | ZH | Ja |
| Nadine Gobet | FDP | FR | Ja |
| Corina Gredig | glp | ZH | Ja |
| Jürg Grossen | glp | BE | Ja |
| Barbara Gysi | SP | SG | Ja |
| Greta Gysin | GRÜNE | TI | Ja |
| Patrick Hässig | glp | ZH | Ja |
| Jessica Jaccoud | SP | VD | Ja |
| Matthias Samuel Jauslin | glp | AG | Ja |
| Delphine Klopfenstein Broggini | GRÜNE | GE | Ja |
| Irène Kälin | GRÜNE | AG | Ja |
| Raphaël Mahaim | GRÜNE | VD | Ja |
| Min Li Marti | SP | ZH | Ja |
| Samira Marti | SP | BL | Ja |
| Nadine Masshardt | SP | BE | Ja |
| Mattea Meyer | SP | ZH | Ja |
| Sophie Michaud Gigon | GRÜNE | VD | Ja |
| Simon Michel | FDP | SO | Ja |
| Fabian Molina | SP | ZH | Ja |
| Philippe Nantermod | FDP | VS | Ja |
| Eric Nussbaumer (a) | SP | BL | Ja |
| Valérie Piller Carrard | SP | FR | Ja |
| Léonore Porchet | GRÜNE | VD | Ja |
| Hans-Peter Portmann | FDP | ZH | Ja |
| Katharina Prelicz-Huber | GRÜNE | ZH | Ja |
| Jon Pult | SP | GR | Ja |
| Estelle Revaz | SP | GE | Ja |
| Anna Rosenwasser | SP | ZH | Ja |
| David Roth | SP | LU | Ja |
| Daniel Ruch | FDP | VD | Ja |
| Farah Rumy | SP | SO | Ja |
| Franziska Ryser | GRÜNE | SG | Ja |
| Regine Sauter | FDP | ZH | Ja |
| Barbara Schaffner | glp | ZH | Ja |
| Peter Schilliger | FDP | LU | Ja |
| Marionna Schlatter | GRÜNE | ZH | Ja |
| Nina Schläfli | SP | TG | Ja |
| Ueli Schmezer | SP | BE | Ja |
| Daniela Schneeberger | FDP | BL | Ja |
| Meret Schneider | GRÜNE | ZH | Ja |
| Priska Seiler Graf | SP | ZH | Ja |
| Andri Silberschmidt | FDP | ZH | Ja |
| Bruno Storni | SP | TI | Ja |
| Fabienne Stämpfli | glp | BE | Ja |
| Gabriela Suter | SP | AG | Ja |
| Heinz Theiler | FDP | SZ | Ja |
| Aline Trede (a) | GRÜNE | BE | Ja |
| Jean Tschopp | SP | VD | Ja |
| Brenda Tuosto | SP | VD | Ja |
| Michael Töngi | GRÜNE | LU | Ja |
| Kris Vietze | FDP | TG | Ja |
| Susanne Vincenz-Stauffacher | FDP | SG | Ja |
| Nicolas Walder (a) | GRÜNE | GE | Ja |
| Beat Walti | FDP | ZH | Ja |
| Christian Wasserfallen | FDP | BE | Ja |
| Céline Weber | glp | VD | Ja |
| Laurent Wehrli | FDP | VD | Ja |
| Manuela Weichelt | Alternative (ZG) | ZG | Ja |
| Cédric Wermuth | SP | AG | Ja |
| Felix Wettstein (a) | GRÜNE | SO | Ja |
| Céline Widmer (a) | SP | ZH | Ja |
| Sarah Wyss | SP | BS | Ja |
| Andrea Zryd | SP | BE | Ja |
| Ursula Zybach | SP | BE | Ja |
| Simone de Montmollin | FDP | GE | Ja |
| Jacqueline de Quattro | FDP | VD | Ja |
| Patricia von Falkenstein | LDP | BS | Ja |
| Jean-Luc Addor | SVP | VS | Nein |
| Thomas Aeschi | SVP | ZG | Nein |
| Maya Bally | Die Mitte | AG | Nein |
| Nicole Barandun | Die Mitte | ZH | Nein |
| Dominik Blunschy | Die Mitte | SZ | Nein |
| Philipp Matthias Bregy | Die Mitte | VS | Nein |
| Michaël Buffat | SVP | VD | Nein |
| Christine Bulliard-Marbach | Die Mitte | FR | Nein |
| Thomas Burgherr | SVP | AG | Nein |
| Roland Rino Büchel | SVP | SG | Nein |
| Manfred Bühler | SVP | BE | Nein |
| Roman Bürgi | SVP | SZ | Nein |
| Yvonne Bürgin | Die Mitte | ZH | Nein |
| Didier Calame | SVP | NE | Nein |
| Martin Candinas | Die Mitte | GR | Nein |
| Isabelle Chappuis | Die Mitte | VD | Nein |
| Marcel Dettling | SVP | SZ | Nein |
| Regina Durrer-Knobel | Die Mitte | NW | Nein |
| Mike Egger | SVP | SG | Nein |
| Benjamin Fischer | SVP | ZH | Nein |
| Giorgio Fonio | Die Mitte | TI | Nein |
| Sylvain Freymond | SVP | VD | Nein |
| Andreas Gafner | EDU | BE | Nein |
| Walter Gartmann | SVP | SG | Nein |
| Benjamin Giezendanner | SVP | AG | Nein |
| Andreas Glarner | SVP | AG | Nein |
| Christian Glur | SVP | AG | Nein |
| Roger Golay | MCG | GE | Nein |
| Franz Grüter | SVP | LU | Nein |
| Lars Guggisberg | SVP | BE | Nein |
| Diana Gutjahr | SVP | TG | Nein |
| Michael Götte | SVP | SG | Nein |
| Martin Haab | SVP | ZH | Nein |
| Alfred Heer (a) | SVP | ZH | Nein |
| Stefanie Heimgartner | SVP | AG | Nein |
| Lorenz Hess | Die Mitte | BE | Nein |
| Erich Hess | SVP | BE | Nein |
| Alois Huber | SVP | AG | Nein |
| Roman Hug | SVP | GR | Nein |
| Thomas Hurter | SVP | SH | Nein |
| Martin Hübscher | SVP | ZH | Nein |
| Christian Imark | SVP | SO | Nein |
| Marc Jost | EVP | BE | Nein |
| Sidney Kamerzin | Die Mitte | VS | Nein |
| Pius Kaufmann | Die Mitte | LU | Nein |
| Thomas Knutti | SVP | BE | Nein |
| Nicolas Kolly | SVP | FR | Nein |
| Philipp Kutter | Die Mitte | ZH | Nein |
| Christian Lohr | Die Mitte | TG | Nein |
| Vincent Maitre | Die Mitte | GE | Nein |
| Piero Marchesi | SVP | TI | Nein |
| Magdalena Martullo-Blocher | SVP | GR | Nein |
| Thomas Matter | SVP | ZH | Nein |
| Andreas Meier | Die Mitte | AG | Nein |
| Leo Müller | Die Mitte | LU | Nein |
| Stefan Müller-Altermatt | Die Mitte | SO | Nein |
| Reto Nause | Die Mitte | BE | Nein |
| Jacques Nicolet | SVP | VD | Nein |
| Nicolò Paganini | Die Mitte | SG | Nein |
| Pierre-André Page | SVP | FR | Nein |
| Yvan Pahud | SVP | VD | Nein |
| Paolo Pamini | SVP | TI | Nein |
| Gerhard Pfister | Die Mitte | ZG | Nein |
| Lorenzo Quadri | Lega | TI | Nein |
| Thomas Rechsteiner | Die Mitte | AI | Nein |
| Lukas Reimann | SVP | SG | Nein |
| Christoph Riner | SVP | AG | Nein |
| Markus Ritter | Die Mitte | SG | Nein |
| Benjamin Roduit | Die Mitte | VS | Nein |
| Marie-France Roth Pasquier | Die Mitte | FR | Nein |
| Gregor Rutz | SVP | ZH | Nein |
| Monika Rüegger | SVP | OW | Nein |
| Hans Jörg Rüegsegger | SVP | BE | Nein |
| Pascal Schmid | SVP | TG | Nein |
| Elisabeth Schneider-Schneiter | Die Mitte | BL | Nein |
| Markus Schnyder | SVP | GL | Nein |
| Sandra Sollberger | SVP | BL | Nein |
| Daniel Sormanni | MCG | GE | Nein |
| Simon Stadler | Die Mitte | UR | Nein |
| Barbara Steinemann | SVP | ZH | Nein |
| Thomas Stettler | SVP | JU | Nein |
| Katja Stettler-Riem | SVP | BE | Nein |
| Manuel Strupler | SVP | TG | Nein |
| Vroni Thalmann-Bieri | SVP | LU | Nein |
| Mauro Tuena | SVP | ZH | Nein |
| Nadja Umbricht Pieren | SVP | BE | Nein |
| Erich Vontobel | EDU | ZH | Nein |
| Bruno Walliser | SVP | ZH | Nein |
| Ernst Wandfluh | SVP | BE | Nein |
| Priska Wismer-Felder | Die Mitte | LU | Nein |
| Rémy Wyssmann | SVP | SO | Nein |
| David Zuberbühler (a) | SVP | AR | Nein |
| Thomas de Courten | SVP | BL | Nein |
| Céline Amaudruz | SVP | GE | Hat nicht teilgenommen |
| Thomas Bläsi | SVP | GE | Hat nicht teilgenommen |
| Nina Fehr Düsel | SVP | ZH | Hat nicht teilgenommen |
| Michael Graber | SVP | VS | Entschuldigt gemäss Art. 57 Abs. 4 |
| Niklaus-Samuel Gugger | EVP | ZH | Entschuldigt gemäss Art. 57 Abs. 4 |
| Maja Riniker | FDP | AG | Die Präsidentin/der Präsident stimmt nicht |