Baustelle: electioninfo.ch ist ein unabhängiges Projekt in Arbeit. Feedback schreiben — wir lesen es, bauen ein was hilft und löschen die Nachricht anschliessend.
electioninfo.ch

Bundesbeschluss über die schweizerische Währung und die Bargeldversorgung (Gegenvorschlag zur Initiative Bargeld ist Freiheit)

24.063-2 · Ständerat und Nationalrat · 17. September 2025 · BRG · 🗳 Volksabstimmung 8. März 2026 angenommen · 73,41 % Ja · Stimmbeteiligung 55,4 % · Wirtschaft · Finanzwesen

Beide Räte angenommen

Auch im Ständerat abgestimmt

Zusammenfassung

In der Schweiz bezahlen die Menschen vermehrt bargeldlos, zum Beispiel mit Debit- und Kreditkarten oder Bezahl-Apps, dennoch möchten die meisten Menschen, dass Bargeld als Zahlungsmittel erhalten bleibt. Mit der Verankerung in der Verfassung stellen beide Vorlagen sicher, dass die Bestimmungen über die Bargeldversorgung und die schweizerische Währung nur durch eine Volksabstimmung mit Volks- und Ständemehr geändert werden können.

In Kürze — Erläuterungen des Bundesrates

Volksinitiative « Ja zu einer unabhängigen, freien Schweizer Währung mit Münzen oder Banknoten (Bargeld ist Freiheit) » und direkter Gegenentwurf (Bundesbeschluss über die schweizerische Währung und die Bargeldversorgung) In der Schweiz bezahlen die Menschen vermehrt bargeldlos, zum Beispiel mit Debit- und Kreditkarten oder Bezahl-Apps. Dennoch möchten die meisten Menschen, dass Bargeld als Zahlungsmittel erhalten bleibt. Heute regelt das Gesetz, dass die Schweizerische Nationalbank die Bargeldversorgung gewährleistet und dass der Franken die schweizerische Währung ist. Weder die Volksinitiative noch der Gegenentwurf haben praktische Auswirkungen. Es entstehen keine neuen Aufgaben und keine zusätzlichen Kosten. Mit der Verankerung in der Verfassung stellen beide Vorlagen sicher, dass die Bestimmungen über die Bargeldversorgung und die schweizerische Währung nur durch eine Volksabstimmung mit Volks- und Ständemehr geändert werden können.

Im Detail — Erläuterungen des Bundesrates

unabhängigen, freien Schweizer

Währung mit Münzen oder

Banknoten (Bargeld ist Freiheit) »

und direkter Gegenentwurf

(Bundesbeschluss über die

schweizerische Währung und

die Bargeldversorgung)

Argumente Initiativkomitee

Argumente Bundesrat und Parlament

In der Schweiz bezahlen die Menschen immer seltener

mit Bargeld, also mit Münzen und Banknoten. Das zeigen etwa die regelmässig durchgeführten Umfragen der Schweizerischen Nationalbank (SNB) zum Zahlungsverhalten der Bevölkerung. Vor zehn Jahren wurde im Alltag noch mehrheitlich mit Bargeld bezahlt, heute werden dagegen meistens Debit- und Kreditkarten sowie Bezahl-Apps genutzt. Gleichzeitig wird Bargeld weiterhin sehr geschätzt: Gemäss der letzten Umfrage der SNB von 2024 spricht sich eine grosse Mehrheit der Bevölkerung (95 %) dafür aus, dass Bargeld auch künftig als Zahlungsmittel zur Verfügung steht.1 Mit der Volksinitiative möchten die Initiantinnen und Initianten verhindern, dass Münzen und Banknoten abgeschafft oder verdrängt werden. Sie wollen ausserdem sicherstellen, dass der Franken als schweizerische Währung erhalten bleibt und nicht einfach mittels Gesetzesanpassung ersetzt werden kann. Deshalb fordern sie eine Absicherung auf Verfassungsstufe.

Die Initiative verlangt konkret zwei neue Verfassungsbestimmungen: Erstens soll der Bund sicherstellen, dass Münzen oder Banknoten immer in genügender Menge zur Verfügung stehen. Die Initiative lässt dabei offen, welche Menge an Bargeld genügend ist. Zweitens soll es nur mit Zustimmung von Volk und Ständen möglich sein, den Schweizerfranken durch eine andere Währung zu ersetzen.

Auch der Gegenentwurf will in der Verfassung verankern, dass die Versorgung mit Bargeld gewährleistet sein muss und dass der Franken die schweizerische Währung ist. Er sieht vor, dafür zwei bestehende Gesetzesbestimmungen weitgehend unverändert in die Verfassung zu übernehmen. Diese besagen, dass die SNB die Bargeldversorgung gewährleistet und dass die schweizerische Währung der Franken ist.

Zahlungsmittelumfrage bei Privatpersonen in der Schweiz 2024, Schweizerische Nationalbank ( snb.ch > Die SNB > Aufgaben & Ziele > Bargeld > Zahlungsmittelumfrage bei Privatpersonen > 2024) Während die Initiative neue Formulierungen vorsieht,

übernimmt der Gegenentwurf den Wortlaut bestehender

Gesetzesbestimmungen weitgehend unverändert. So steht im Gegenentwurf, dass wie bisher die SNB die Bargeldversorgung gewährleistet. Die Initiative nennt neu den Bund.

Heute regelt das Gesetz, dass die Bargeldversorgung

gewährleistet sein muss und dass der Franken die schweizerische Währung ist. Mit der Initiative und dem Gegenentwurf würden diese beiden Punkte neu in der Verfassung verankert. Das hätte in erster Linie eine symbolische Wirkung: Es würde die Bedeutung des Bargelds sowie des Frankens als schweizerische Währung unterstreichen. Zudem könnte beides nur geändert werden, wenn eine Mehrheit der Stimmberechtigten und der Kantone in einer Volksabstimmung zustimmt (Volks- und Ständemehr).

Weder die Initiative noch der Gegenentwurf würden im

Alltag zu Veränderungen führen. Es entstehen keine neuen Aufgaben und keine zusätzlichen Kosten. Die SNB erfüllt heute schon den Auftrag, die Bargeldversorgung in der Schweiz zu gewährleisten. Auch der Franken als schweizerische Währung ist bereits heute im Gesetz verankert. Weder aus der Initiative noch aus dem Gegenentwurf ergibt sich ein Recht, mit Bargeld zu bezahlen, oder ein Zwang, Bargeld anzunehmen.

Initiativkomitee

Pro

Der Gegenentwurf stärkt die rechtliche Stellung des Bargelds und des Frankens als Währung. Aus all diesen Gründen empfehlen Bundesrat und Parlament, die Volksinitiative abzulehnen und den Gegenentwurf anzunehmen.

Die Argumente der Befürworter — Quelle: Bundesrat und Parlament — amtlichen Wortlaut aufklappen

Sowohl die Volksinitiative als auch der Gegenentwurf wollen die Bargeldversorgung und den Franken als schweizerische Währung in der Verfassung verankern. Während der Gegenentwurf bewährte gesetzliche Bestimmungen übernimmt, verwendet die Initiative ungeeignete neue Formulierungen.

Bundesrat und Parlament lehnen die Volksinitiative ab und unterstützen den Gegenentwurf insbesondere aus den folgenden Gründen:

Der Gegenentwurf stärkt die rechtliche Stellung des Bargelds und des Frankens als Währung. Er nimmt die berechtigten Anliegen der Initiative auf. Zwei wichtige Grundsätze werden in der Verfassung verankert: Die Schweizerische Nationalbank gewährleistet weiterhin die Versorgung mit Bargeld.

Und der Franken ist und bleibt die Währung der Schweiz. Mit der Aufnahme dieser Grundsätze in die Verfassung wird ein starkes Zeichen gesetzt.

Der Gegenentwurf übernimmt Formulierungen aus bestehenden Gesetzen. Diese sind bewährt, rechtlich eindeutig und in der Praxis erprobt. Die Initiative hingegen verwendet neue Formulierungen, was unnötigerweise Fragen zur Auslegung aufwirft.

Die Initiative verlangt ausserdem ausdrücklich eine Volksabstimmung mit Volks- und Ständemehr, falls der Franken durch eine andere Währung ersetzt werden sollte. Das ist eine unnötige Ergänzung: Die Verfassung kann immer nur durch eine Volksabstimmung mit Volks- und Ständemehr geändert werden. Der Gegenentwurf verzichtet bewusst auf unnötige Bestimmungen und hält die Verfassung damit schlank und verständlich.

In der Vernehmlassung wurde der Gegenentwurf sehr breit unterstützt. Eine grosse Mehrheit der Teilnehmenden begrüsste, dass er die Anliegen der Initiative in geeigneter Form in der Verfassung verankert.

Aus all diesen Gründen empfehlen Bundesrat und Parlament, die Volksinitiative abzulehnen und den Gegenentwurf anzunehmen.

Nein zur Volksinitiative Ja zum Gegenentwurf admin.ch/bargeld-initiative Abstimmungstexte Bundesbeschluss über die Volksinitiative « Ja zu einer unabhängigen, freien Schweizer Währung mit Münzen oder Banknoten (Bargeld ist Freiheit) » vom 26. September 2025

Die Bundesversammlung der Schweizerischen Eidgenossenschaft, gestützt auf Artikel 139 Absatz 5 der Bundesverfassung1, nach Prüfung der am 15. Februar 20232 eingereichten Volksinitiative «Ja zu einer unabhängigen, freien Schweizer Währung mit Münzen oder Banknoten (Bargeld ist Freiheit)», nach Einsicht in die Botschaft des Bundesrates vom 26. Juni 20243, beschliesst: Art. 1 1 Die Volksinitiative vom 15. Februar 2023 «Ja zu einer unabhängigen, freien Schweizer Währung mit Münzen oder Banknoten (Bargeld ist Freiheit)» ist gültig und wird Volk und Ständen zur Abstimmung unterbreitet.

2 Sie lautet: Die Bundesverfassung wird wie folgt geändert:

Art. 99 Abs. 1bis und 5 1bis Der Bund stellt sicher, dass Münzen oder Banknoten immer in genügender Menge zur Verfügung stehen.

5 Der Ersatz des Schweizerfrankens durch eine andere Währung muss Volk und Ständen zur Abstimmung unterbreitet werden.

Art. 2 1 Sofern die Volksinitiative nicht zurückgezogen wird, wird sie zusammen mit dem direkten Gegenentwurf (Bundesbeschluss vom 17. September 20254 über die schweizerische Währung und die Bargeldversorgung) Volk und Ständen nach dem Verfahren gemäss Artikel 139b der Bundesverfassung zur Abstimmung unterbreitet.

2 Die Bundesversammlung empfiehlt Volk und Ständen, die Initiative abzulehnen und den Gegenentwurf anzunehmen.

BBl 2024 1679

BBl 2025 2885

Bundesbeschluss über die schweizerische Währung und die Bargeldversorgung (direkter Gegenentwurf zur Volksinitiative « Ja zu einer unabhängigen, freien Schweizer Währung mit Münzen oder Banknoten [Bargeld ist Freiheit] ») vom 17. September 2025

Die Bundesversammlung der Schweizerischen Eidgenossenschaft, gestützt auf Artikel 139 Absatz 5 der Bundesverfassung1, nach Prüfung der am 15. Februar 20232 eingereichten Volksinitiative «Ja zu einer unabhängigen, freien Schweizer Währung mit Münzen oder Banknoten (Bargeld ist Freiheit)», nach Einsicht in die Botschaft des Bundesrates vom 26. Juni 20243, beschliesst: I Die Bundesverfassung wird wie folgt geändert:

Art. 99 Abs. 1bis und 2bis 1bis Die schweizerische Währung ist der Franken.

2bis Die Schweizerische Nationalbank gewährleistet die Bargeldversorgung.

II Dieser Gegenentwurf wird Volk und Ständen zur Abstimmung unterbreitet. Sofern die am 15. Februar 2023 eingereichte Volksinitiative «Ja zu einer unabhängigen, freien Schweizer Währung mit Münzen oder Banknoten (Bargeld ist Freiheit)» nicht zurückgezogen wird, wird er zusammen mit der Volksinitiative nach dem Verfahren gemäss Artikel 139b der Bundesverfassung Volk und Ständen zur Abstimmung unterbreitet.

BBl 2024 1679

Contra

Das Volk trägt die Verantwortung für die Währung – nicht die Banken. Der direkte Gegenentwurf bleibt ungenau: Er spricht nur von « Bargeld » – ein Begriff, der schon morgen auch digitales Zentralbankgeld meinen könnte.

Die Argumente der Gegner — Quelle: Komitee — amtlichen Wortlaut aufklappen

Das Volk trägt die Verantwortung für die Währung – nicht die Banken. Mit der Annahme der Initiative verpflichtet es den Bund, die Versorgung mit Noten und Münzen dauerhaft sicherzustellen. Der direkte Gegenentwurf überträgt diese Aufgabe der machtlosen Nationalbank. Nur unsere Initiative sichert verfassungsmässig, dass echtes Geld – Noten und Münzen

  • – erhalten bleibt: krisensicher, unabhängig und demokratisch beschlossen.

Der direkte Gegenentwurf bleibt ungenau: Er spricht nur von « Bargeld » – ein Begriff, der schon morgen auch digitales Zentralbankgeld meinen könnte. Unsere Initiative nennt beim Namen, was geschützt werden muss: Noten und Münzen.

Nur so bleibt echtes Geld erhalten – unabhängig von Strom, Netz und Konzerninteressen, anonym, krisensicher und für alle Generationen verständlich.

Der direkte Gegenentwurf überträgt die Verantwortung

der Nationalbank, ohne den Bund zu verpflichten. Doch nur der Bund kann handeln: Er hat die Gesetzgebungskompetenz, Massnahmen zur Sicherung der Versorgung zu ergreifen.

Nur mit einem Ja zu Noten und Münzen überträgt das Volk diese Pflicht an die Politik – damit echtes Geld im ganzen Land verfügbar bleibt.

Noten und Münzen sind Teil unseres Alltags und unserer Identität. Sie schaffen Vertrauen und Nähe – beim Zahlen, Schenken oder Sparen. Was man in der Hand hält, versteht jeder als Wert. Wenn Noten und Münzen verschwinden, geht ein Stück gelebte Freiheit verloren. Unsere Initiative sorgt dafür, dass sie bleiben – als sichtbares Zeichen von Verlässlichkeit und Selbstbestimmung. Noten und Münzen funktionieren unabhängig von Strom,

Netz oder App – auch in Krisenzeiten. Sie sichern Handel und Versorgung, wenn digitale Systeme ausfallen, und schützen vor schleichender Enteignung durch Negativzinsen: Was man in der Hand hält, bleibt Eigentum. So bewahren Noten und Münzen Vertrauen und Stabilität – gerade in unsicheren Zeiten. Noten und Münzen sind Ausdruck persönlicher Freiheit

und sozialer Teilhabe. Sie sichern Privatsphäre und Selbstbestimmung – gerade für ältere Menschen, Kinder und alle ohne digitale Möglichkeiten. Wer sie bewahrt, schützt ein Stück gelebte Demokratie. Darum empfiehlt das Initiativkomitee ein Ja zu Noten und Münzen – für eine unabhängige, freie Schweizer Währung. Darum empfiehlt das Initiativkomitee:

Ja franken-retten.ch

Der Text auf dieser Doppelseite stammt vom Initiativkomitee. Es ist für den Inhalt und die Wortwahl verantwortlich. Parlament

Der Nationalrat und der Ständerat lehnen die Volksinitiative mit grosser Mehrheit ab und unterstützen stattdessen den direkten Gegenentwurf des Bundesrates. Dieser nimmt die Anliegen der Volksinitiative auf und überführt bestehende gesetzliche Bestimmungen in die Verfassung.

Beide Räte unterstützten mit grosser Mehrheit den direkten Gegenentwurf. Die Initiative beurteilten sie als ungeeignet. Ihrer Ansicht nach nimmt der Gegenentwurf die Anliegen der Initiative auf. Er vermeidet aber eine unnötige Verkomplizierung der Rechtsordnung, weil er bestehende Formulierungen übernimmt. Vereinzelt wurde in der Debatte vorgeschlagen, zusätzliche Aspekte in den Gegenentwurf aufzunehmen. Beispielsweise wurde gefordert, die bestehende Pflicht zur Bargeldannahme in der Verfassung zu verankern und festzuschreiben, dass Empfängerinnen und Empfänger von Sozialleistungen und Nothilfe immer Zugang zu Bargeld haben müssen. Diese Vorschläge fanden aber keine Mehrheiten und wurden nicht weiterverfolgt.

Die Räte haben diskutiert, ob die schweizerische Währung im Gegenentwurf als « Franken » oder als « Schweizerfranken » zu bezeichnen ist. Es setzte sich die Sichtweise durch, dass der Begriff « Franken » genügend klar ist. Das ist auch der Begriff, der in der Verfassung sowie auf den Münzen und Banknoten verwendet wird.

Einige wenige Nationalrätinnen und Nationalräte lehnten den Gegenentwurf ab, weil sie sowohl ihn als auch die Initiative für unnötig halten. Die jetzige Rechtslage sei ausreichend. Direkter Gegenentwurf (Bundesbeschluss über die schweizerische Währung und die Bargeldversorgung) parlament.ch > Stichwörter, Geschäfte… > 24.063

183 Ja 7 Nein

0 Enthaltungen

43 Ja 0 Nein

0 Enthaltungen

Bundesrat und Parlament

Parteistimmen (Fraktionslinien: Ständerat und Nationalrat)

ParteiParteilinieJaNeinEnthaltungStimmen (beide Räte)
SVPJa100 %0 %0 %67
SPJa100 %0 %0 %46
Die MitteJa98 %2 %0 %41
FDPJa100 %0 %0 %34
GRÜNEJa100 %0 %0 %25
glpNein33 %67 %0 %9
MCGJa100 %0 %0 %3
EVPJa100 %0 %0 %2
EDUJa100 %0 %0 %2
UnabhängigJa100 %0 %0 %1
LegaJa100 %0 %0 %1
LDPJa100 %0 %0 %1
Alternative (ZG)Ja100 %0 %0 %1

Ständeratsabstimmung 17. September 2025 · Schlussabstimmung

Die Mitte Die Mitte · 15 Stimmen 15J / 0N / 0E
FDP FDP.Die Liberalen · 11 Stimmen 11J / 0N / 0E
SVP Schweizerische Volkspartei · 6 Stimmen 6J / 0N / 0E
SP Sozialdemokratische Partei der Schweiz · 5 Stimmen 5J / 0N / 0E
GRÜNE GRÜNE Schweiz · 3 Stimmen 3J / 0N / 0E
glp Grünliberale Partei · 1 Stimmen 1J / 0N / 0E
MCG Mouvement Citoyens Genevois · 1 Stimmen 1J / 0N / 0E
Unabhängig ohne Partei · 1 Stimmen 1J / 0N / 0E
Ständerat — 43 Ja · 0 Nein · 0 Enthaltung — Abstimmungsdetail aufklappen


angenommen 43 : 0 : 0 (Ja : Nein : Enthaltung)

Nicht gezählt: 3 Einträge (abwesend/enthält sich der Stimme gem. Geschäftsordnung).

Namentliche Abstimmung (46 Personen)

Zurücksetzen
Name Partei Kanton Entscheid
Marianne Binder-Keller Die Mitte Aargau Ja
Pirmin Bischof Die Mitte Solothurn Ja
Pascal Broulis FDP Waadt Ja
Severin Brüngger FDP Schaffhausen Ja
Thierry Burkart FDP Aargau Ja
Isabelle Chassot Die Mitte Freiburg Ja
Marco Chiesa SVP Tessin Ja
Josef Dittli FDP Uri Ja
Stefan Engler Die Mitte Graubünden Ja
Erich Ettlin Die Mitte Obwalden Ja
Fabien Fivaz GRÜNE Neuenburg Ja
Esther Friedli SVP St. Gallen Ja
Daniel Fässler Die Mitte Appenzell I.-Rh. Ja
Johanna Gapany FDP Freiburg Ja
Hannes Germann SVP Schaffhausen Ja
Andrea Gmür-Schönenberger Die Mitte Luzern Ja
Maya Graf GRÜNE Basel-Landschaft Ja
Petra Gössi FDP Schwyz Ja
Peter Hegglin Die Mitte Zug Ja
Eva Herzog SP Basel-Stadt Ja
Baptiste Hurni SP Neuenburg Ja
Brigitte Häberli-Koller Die Mitte Thurgau Ja
Daniel Jositsch ohne Partei Zürich Ja
Charles Juillard Die Mitte Jura Ja
Pierre-Yves Maillard SP Waadt Ja
Marianne Maret Die Mitte Wallis Ja
Matthias Michel FDP Zug Ja
Tiana Angelina Moser glp Zürich Ja
Benjamin Mühlemann FDP Glarus Ja
Damian Müller FDP Luzern Ja
Mauro Poggia MCG Genf Ja
Fabio Regazzi Die Mitte Tessin Ja
Beat Rieder Die Mitte Wallis Ja
Franziska Roth SP Solothurn Ja
Werner Salzmann SVP Bern Ja
Martin Schmid FDP Graubünden Ja
Pirmin Schwander SVP Schwyz Ja
Jakob Stark SVP Thurgau Ja
Flavia Wasserfallen SP Bern Ja
Hans Wicki FDP Nidwalden Ja
Benedikt Würth Die Mitte St. Gallen Ja
Heidi Z'graggen Die Mitte Uri Ja
Mathias Zopfi GRÜNE Glarus Ja
Mathilde Crevoisier Crelier SP Jura Hat nicht teilgenommen
Carlo Sommaruga SP Genf Entschuldigt gemäss Art. 57 Abs. 4
Andrea Caroni FDP Appenzell A.-Rh. Die Präsidentin/der Präsident stimmt nicht

Nationalratsabstimmung 17. September 2025 · Schlussabstimmung

SVP Schweizerische Volkspartei · 61 Stimmen 61J / 0N / 0E
SP Sozialdemokratische Partei der Schweiz · 41 Stimmen 41J / 0N / 0E
Die Mitte Die Mitte · 26 Stimmen 25J / 1N / 0E
FDP FDP.Die Liberalen · 23 Stimmen 23J / 0N / 0E
GRÜNE GRÜNE Schweiz · 22 Stimmen 22J / 0N / 0E
glp Grünliberale Partei · 8 Stimmen 2J / 6N / 0E
MCG Mouvement Citoyens Genevois · 2 Stimmen 2J / 0N / 0E
EVP Evangelische Volkspartei der Schweiz · 2 Stimmen 2J / 0N / 0E
EDU Eidgenössisch-Demokratische Union · 2 Stimmen 2J / 0N / 0E
Lega Lega dei Ticinesi · 1 Stimmen 1J / 0N / 0E
LDP Liberal-Demokratische Partei · 1 Stimmen 1J / 0N / 0E
Alternative (ZG) Alternative-die Grünen Kanton Zug · 1 Stimmen 1J / 0N / 0E
Nationalrat — 183 Ja · 7 Nein · 0 Enthaltung — Abstimmungsdetail aufklappen


angenommen 183 : 7 : 0 (Ja : Nein : Enthaltung)

Nicht gezählt: 10 Einträge (abwesend/enthält sich der Stimme gem. Geschäftsordnung).

Namentliche Abstimmung (200 Personen)

Zurücksetzen
Name Partei Kanton Entscheid
Jean-Luc Addor SVP VS Ja
Cyril Aellen FDP GE Ja
Thomas Aeschi SVP ZG Ja
Islam Alijaj SP ZH Ja
Céline Amaudruz SVP GE Ja
Emmanuel Amoos SP VS Ja
Gerhard Andrey GRÜNE FR Ja
Sibel Arslan GRÜNE BS Ja
Christine Badertscher GRÜNE BE Ja
Jacqueline Badran SP ZH Ja
Maya Bally Die Mitte AG Ja
Bettina Balmer FDP ZH Ja
Nicole Barandun Die Mitte ZH Ja
Kilian Baumann GRÜNE BE Ja
Samuel Bendahan SP VD Ja
Thomas Bläsi SVP GE Ja
Philipp Matthias Bregy Die Mitte VS Ja
Florence Brenzikofer GRÜNE BL Ja
Simona Brizzi SP AG Ja
Michaël Buffat SVP VD Ja
Christine Bulliard-Marbach Die Mitte FR Ja
Thomas Burgherr SVP AG Ja
Roland Rino Büchel SVP SG Ja
Manfred Bühler SVP BE Ja
Roman Bürgi SVP SZ Ja
Yvonne Bürgin Die Mitte ZH Ja
Didier Calame SVP NE Ja
Hasan Candan SP LU Ja
Martin Candinas Die Mitte GR Ja
Isabelle Chappuis Die Mitte VD Ja
Clarence Chollet GRÜNE NE Ja
Christophe Clivaz GRÜNE VS Ja
Damien Cottier FDP NE Ja
Brigitte Crottaz SP VD Ja
Christian Dandrès SP GE Ja
Linda De Ventura SP SH Ja
Marcel Dettling SVP SZ Ja
Marcel Dobler FDP SG Ja
Martine Docourt SP NE Ja
Regina Durrer-Knobel Die Mitte NW Ja
Mike Egger SVP SG Ja
Alex Farinelli FDP TI Ja
Laurence Fehlmann Rielle SP GE Ja
Nina Fehr Düsel SVP ZH Ja
Benjamin Fischer SVP ZH Ja
Giorgio Fonio Die Mitte TI Ja
Sylvain Freymond SVP VD Ja
Pierre-Alain Fridez (a) SP JU Ja
Claudia Friedl (a) SP SG Ja
Tamara Funiciello SP BE Ja
Andreas Gafner EDU BE Ja
Benoît Gaillard SP VD Ja
Walter Gartmann SVP SG Ja
Anna Giacometti FDP GR Ja
Simone Gianini FDP TI Ja
Benjamin Giezendanner SVP AG Ja
Andreas Glarner SVP AG Ja
Christian Glur SVP AG Ja
Balthasar Glättli (a) GRÜNE ZH Ja
Nadine Gobet FDP FR Ja
Roger Golay MCG GE Ja
Michael Graber SVP VS Ja
Franz Grüter SVP LU Ja
Niklaus-Samuel Gugger EVP ZH Ja
Lars Guggisberg SVP BE Ja
Diana Gutjahr SVP TG Ja
Barbara Gysi SP SG Ja
Greta Gysin GRÜNE TI Ja
Michael Götte SVP SG Ja
Martin Haab SVP ZH Ja
Alfred Heer (a) SVP ZH Ja
Stefanie Heimgartner SVP AG Ja
Erich Hess SVP BE Ja
Alois Huber SVP AG Ja
Roman Hug SVP GR Ja
Thomas Hurter SVP SH Ja
Martin Hübscher SVP ZH Ja
Christian Imark SVP SO Ja
Jessica Jaccoud SP VD Ja
Matthias Samuel Jauslin glp AG Ja
Marc Jost EVP BE Ja
Sidney Kamerzin Die Mitte VS Ja
Pius Kaufmann Die Mitte LU Ja
Delphine Klopfenstein Broggini GRÜNE GE Ja
Thomas Knutti SVP BE Ja
Nicolas Kolly SVP FR Ja
Irène Kälin GRÜNE AG Ja
Christian Lohr Die Mitte TG Ja
Raphaël Mahaim GRÜNE VD Ja
Vincent Maitre Die Mitte GE Ja
Piero Marchesi SVP TI Ja
Min Li Marti SP ZH Ja
Samira Marti SP BL Ja
Magdalena Martullo-Blocher SVP GR Ja
Nadine Masshardt SP BE Ja
Thomas Matter SVP ZH Ja
Andreas Meier Die Mitte AG Ja
Mattea Meyer SP ZH Ja
Sophie Michaud Gigon GRÜNE VD Ja
Simon Michel FDP SO Ja
Fabian Molina SP ZH Ja
Leo Müller Die Mitte LU Ja
Philippe Nantermod FDP VS Ja
Reto Nause Die Mitte BE Ja
Jacques Nicolet SVP VD Ja
Eric Nussbaumer (a) SP BL Ja
Nicolò Paganini Die Mitte SG Ja
Pierre-André Page SVP FR Ja
Yvan Pahud SVP VD Ja
Gerhard Pfister Die Mitte ZG Ja
Valérie Piller Carrard SP FR Ja
Léonore Porchet GRÜNE VD Ja
Hans-Peter Portmann FDP ZH Ja
Katharina Prelicz-Huber GRÜNE ZH Ja
Jon Pult SP GR Ja
Lorenzo Quadri Lega TI Ja
Thomas Rechsteiner Die Mitte AI Ja
Lukas Reimann SVP SG Ja
Estelle Revaz SP GE Ja
Christoph Riner SVP AG Ja
Markus Ritter Die Mitte SG Ja
Benjamin Roduit Die Mitte VS Ja
Anna Rosenwasser SP ZH Ja
David Roth SP LU Ja
Marie-France Roth Pasquier Die Mitte FR Ja
Daniel Ruch FDP VD Ja
Farah Rumy SP SO Ja
Gregor Rutz SVP ZH Ja
Franziska Ryser GRÜNE SG Ja
Monika Rüegger SVP OW Ja
Hans Jörg Rüegsegger SVP BE Ja
Regine Sauter FDP ZH Ja
Peter Schilliger FDP LU Ja
Marionna Schlatter GRÜNE ZH Ja
Nina Schläfli SP TG Ja
Ueli Schmezer SP BE Ja
Pascal Schmid SVP TG Ja
Daniela Schneeberger FDP BL Ja
Meret Schneider GRÜNE ZH Ja
Elisabeth Schneider-Schneiter Die Mitte BL Ja
Markus Schnyder SVP GL Ja
Priska Seiler Graf SP ZH Ja
Andri Silberschmidt FDP ZH Ja
Sandra Sollberger SVP BL Ja
Daniel Sormanni MCG GE Ja
Simon Stadler Die Mitte UR Ja
Barbara Steinemann SVP ZH Ja
Thomas Stettler SVP JU Ja
Katja Stettler-Riem SVP BE Ja
Bruno Storni SP TI Ja
Manuel Strupler SVP TG Ja
Gabriela Suter SP AG Ja
Vroni Thalmann-Bieri SVP LU Ja
Heinz Theiler FDP SZ Ja
Aline Trede (a) GRÜNE BE Ja
Jean Tschopp SP VD Ja
Mauro Tuena SVP ZH Ja
Brenda Tuosto SP VD Ja
Michael Töngi GRÜNE LU Ja
Nadja Umbricht Pieren SVP BE Ja
Kris Vietze FDP TG Ja
Susanne Vincenz-Stauffacher FDP SG Ja
Erich Vontobel EDU ZH Ja
Nicolas Walder (a) GRÜNE GE Ja
Bruno Walliser SVP ZH Ja
Beat Walti FDP ZH Ja
Ernst Wandfluh SVP BE Ja
Christian Wasserfallen FDP BE Ja
Céline Weber glp VD Ja
Laurent Wehrli FDP VD Ja
Manuela Weichelt Alternative (ZG) ZG Ja
Cédric Wermuth SP AG Ja
Felix Wettstein (a) GRÜNE SO Ja
Céline Widmer (a) SP ZH Ja
Priska Wismer-Felder Die Mitte LU Ja
Sarah Wyss SP BS Ja
Rémy Wyssmann SVP SO Ja
Andrea Zryd SP BE Ja
David Zuberbühler (a) SVP AR Ja
Ursula Zybach SP BE Ja
Thomas de Courten SVP BL Ja
Jacqueline de Quattro FDP VD Ja
Patricia von Falkenstein LDP BS Ja
Kathrin Bertschy glp BE Nein
Dominik Blunschy Die Mitte SZ Nein
Katja Christ glp BS Nein
Jürg Grossen glp BE Nein
Patrick Hässig glp ZH Nein
Barbara Schaffner glp ZH Nein
Fabienne Stämpfli glp BE Nein
Martin Bäumle glp ZH Hat nicht teilgenommen
Olivier Feller FDP VD Hat nicht teilgenommen
Beat Flach (a) glp AG Hat nicht teilgenommen
Lorenz Hess Die Mitte BE Hat nicht teilgenommen
Philipp Kutter Die Mitte ZH Hat nicht teilgenommen
Simone de Montmollin FDP GE Hat nicht teilgenommen
Corina Gredig glp ZH Entschuldigt gemäss Art. 57 Abs. 4
Stefan Müller-Altermatt Die Mitte SO Entschuldigt gemäss Art. 57 Abs. 4
Paolo Pamini SVP TI Entschuldigt gemäss Art. 57 Abs. 4
Maja Riniker FDP AG Die Präsidentin/der Präsident stimmt nicht