«Für eine sichere Ernährung – durch Stärkung einer nachhaltigen inländischen Produktion, mehr pflanzliche Lebensmittel und sauberes Trinkwasser (Ernährungsinitiative)». Volksinitiative
Beide Räte abgelehnt
Zusammenfassung
Die Bevölkerung in der Schweiz soll jederzeit Zugang zu einer ausreichenden Menge an hochwertigen und bezahlbaren Lebensmitteln haben. Dafür muss der Bund die geeigneten Rahmenbedingungen schaffen.
In Kürze — Erläuterungen des Bundesrates
Ernährungsinitiative Die Bevölkerung in der Schweiz soll jederzeit Zugang zu einer ausreichenden Menge an hochwertigen und bezahlbaren Lebensmitteln haben. Dafür muss der Bund die geeigneten Rahmenbedingungen schaffen. Dieser Auftrag ist in der Bundesverfassung verankert. Aktuell deckt die Schweizer Landwirtschaft etwas weniger als die Hälfte des Bedarfs an Lebensmitteln, der Rest wird aus dem Ausland importiert. Zum Schutz von Umwelt, Biodiversität und Trinkwasser muss die Schweizer Landwirtschaft eine Reihe von Vorgaben erfüllen.
Im Detail — Erläuterungen des Bundesrates
Ernährung – durch Stärkung einer nachhaltigen inländischen Produktion, mehr pflanzliche Lebensmittel und sauberes Trinkwasser (Ernährungsinitiative)»
Argumente Initiativkomitee Argumente Bundesrat und Parlament Die Schweizer Landwirtschaft produziert heute etwas weniger als die Hälfte der Lebensmittel, die in der Schweiz konsumiert werden. Der Rest kommt aus dem Ausland. Zur Sicherstellung der Versorgung mit Lebensmitteln ist die Schweiz also auf Importe angewiesen. Das gilt auch für Produktionsmittel, die zur Herstellung der Lebensmittel in der Schweiz benötigt werden, zum Beispiel Dünger und Saatgut.
Die Schweizer Landwirtschaft muss eine Reihe von Vorgaben erfüllen, um Umwelt, Biodiversität und Trinkwasser zu schützen. In den letzten Jahren wurden Fortschritte beim Einsatz von Pflanzenschutzmitteln und Dünger erzielt. So werden heute beispielsweise vermehrt Pflanzenschutzmittel mit geringeren Risiken für die Umwelt eingesetzt.
Trotz dieser Fortschritte sehen Bundesrat und Parlament weiteren Handlungsbedarf. Das Parlament hat den Bundesrat deshalb beauftragt, bei der Weiterentwicklung der Agrarpolitik unter anderem Massnahmen vorzusehen, welche die Ernährungssicherheit erhöhen und die Land- und Ernährungswirtschaft ökologischer ausrichten. Der Bundesrat hat im Februar 2026 die Stossrichtung der künftigen Agrarpolitik kommuniziert und die Verwaltung beauftragt, bis zum 3. Quartal 2026 eine entsprechende Vernehmlassungsvorlage auszuarbeiten.1
Die Ernährungsinitiative will, dass die Schweizer Landwirtschaft einen deutlich grösseren Anteil der im Inland verbrauchten Lebensmittel produziert. Um mit der gleichen Fläche mehr Menschen ernähren zu können, sollen weniger tierische und mehr pflanzliche Lebensmittel produziert und konsumiert werden. Weiter will die Initiative, dass sauberes Trinkwasser ausdrücklich zu den Lebensmitteln gehört, zu denen die Bevölkerung Zugang haben muss. Zudem will sie die Bodenfruchtbarkeit und die Biodiversität besser schützen und die Umweltbelastung durch Pflanzenschutzmittel und Dünger weiter reduzieren. Die Vorgaben der Initiative müssen innert zehn Jahren nach Annahme der Initiative umgesetzt werden. agrarpolitische Projekte > Agrarpolitik 2030+); bei Redaktionsschluss der Erläuterungen des Bundesrates am 19. Juni 2026 lag die Vernehmlassungsvorlage noch nicht vor.
Die Schweiz deckt heute etwas weniger als die Hälfte ihres Bedarfs an Lebensmitteln selbst. Der sogenannte Netto-Selbstversorgungsgrad (siehe blauen Kasten) lag in den Jahren 2022 bis 2024 im Mittel bei 45 Prozent.2 Das Initiativkomitee fordert eine Erhöhung des Netto-Selbstversorgungsgrades auf mindestens 70 Prozent. Damit soll die Abhängigkeit vom Ausland reduziert werden, und die Schweiz könnte sich im Krisenfall besser selbst versorgen. Auch für den Bundesrat ist die Erhöhung des Netto-Selbstversorgungsgrades ein Anliegen. Er sieht vor, diesen bis ins Jahr 2050 auf mindestens 50 Prozent zu erhöhen.3
Selbstversorgungsgrad Der Selbstversorgungsgrad gibt an, welcher Anteil der im Inland konsumierten Lebensmittel auch im Inland produziert wird – gemessen in Kalorien. Es wird zwischen Brutto-Selbstversorgungsgrad und Netto-Selbstversorgungsgrad unterschieden. Beim Netto-Selbstversorgungsgrad wird berücksichtigt, dass ein Teil der Inlandproduktion auf importierten Futtermitteln beruht. Für die Berechnung des Netto-Selbstversorgungsgrades wird die im Inland produzierte Menge an tierischen Lebensmitteln um den Anteil reduziert, der mit importierten Futtermitteln produziert wird.
Der Selbstversorgungsgrad ist ein wichtiger Gradmesser dafür, wie widerstandsfähig ein Land gegenüber internationalen Lieferengpässen oder Krisen ist. Der Selbstversorgungsgrad erlaubt aber keine Aussage darüber, ob die Bevölkerung tatsächlich Zugang zu einer ausreichenden Menge an hochwertigen und bezahlbaren Lebensmitteln hat. Er zeigt auch nicht auf, wie stark die Schweizer Landwirtschaft von wichtigen Produktionsmitteln, wie zum Beispiel Dünger, Pflanzenschutzmitteln oder Saatgut, abhängig ist. Diese werden häufig aus dem Ausland eingeführt.
Der Agrarbericht 2025 weist aus, dass der Netto-Selbstversorgungsgrad 2022 und 2023 bei 46 Prozent lag und 2024 bei 42 Prozent ( agrarbericht.ch > Markt > Selbstversorgungsgrad).
«Zukünftige Ausrichtung der Agrarpolitik», Bericht des Bundesrates vom 22. Juni 2022 in Erfüllung der Postulate 20.3931 der WAK-S vom 20. August 2020 und 21.3015 der WAK-N vom
- 2. Februar 2021, S. 52 ( parlament.ch > 20.3931 > Bericht in Erfüllung des parlamentarischen Vorstosses).
Anteil der inländischen Lebensmittelproduktion am Konsum (Netto-Selbstversorgungsgrad *) 2010 2015 2020 2025 2030 2035 2040 2045 2050
Vorgabe Initiative bis 2036
Ziel Bundesrat bis 2050
Heute produziert die Schweizer Landwirtschaft etwas weniger als die Hälfte der Lebensmittel, die in der Schweiz konsumiert werden. Bei Annahme der Initiative soll dieser Anteil bis in 10 Jahren auf 70 Prozent erhöht werden. Die Agrarpolitik des Bundesrates sieht vor, den Anteil bis 2050 auf mindestens 50 Prozent zu erhöhen.
- * Der Selbstversorgungsgrad beschreibt das Verhältnis zwischen der Produktion von Lebensmitteln im Inland und dem Gesamtverbrauch im Inland. Bei der Berechnung des Netto-Selbstversorgungsgrads wird die Produktion von tierischen Lebensmitteln (Fleisch, Milch, Eier) im Inland um den Anteil reduziert, der auf importiertem Tierfutter beruht.
Quelle: Agrarbericht 2025 ( agrarbericht.ch > Markt > Selbstversorgungsgrad) Die Initiative will, dass die Schweizer Land- und Ernährungswirtschaft vermehrt auf die Produktion und den Konsum von pflanzlichen Lebensmitteln ausgerichtet wird. Heute hat die Produktion von tierischen Lebensmitteln (z.B. Fleisch, Milch, Eier) in der Schweiz einen hohen Stellenwert. Das liegt unter anderem daran, dass in der Schweiz rund 60 Prozent der landwirtschaftlichen Nutzfläche nicht für den Ackerbau geeignet sind. Diese Flächen lassen sich nur als Grasland für Kühe, Schafe oder Ziegen für die Produktion von Lebensmitteln nutzen. Im Berggebiet gibt es fast nur Grasland. Dazu kommt, dass auch das Ackerland zu mehr als der Hälfte für die Produktion von Tierfutter, zum Beispiel von Futtergetreide für Schweine, genutzt wird.
Die Initiative will, dass die Böden fruchtbar bleiben.
Zudem soll die Biodiversität, also die Vielfalt von Tieren, Pflanzen und ihren Lebensräumen, erhalten bleiben. Biodiversität und Bodenfruchtbarkeit sind wichtige Grundlagen für eine ertragreiche Landwirtschaft. In den Umweltzielen für die Landwirtschaft sind seit 2008 Höchstwerte für Umweltbelastungen festgelegt. Nicht alle diese Ziele werden heute erreicht.
Die Initiative fordert deshalb einen stärkeren Schutz der Ökosysteme. Die Landwirtinnen und Landwirte sollen Pflanzenschutzmittel und Dünger sparsamer einsetzen, sodass die Umwelt weniger belastet wird.
Das Trinkwasser in der Schweiz ist von guter Qualität und wird laufend kontrolliert. Etwa 80 Prozent stammen aus Grund- und Quellwasser, rund 20 Prozent werden aus Seen aufbereitet.4 Grundwasser kann durch Rückstände von Pflanzenschutzmitteln und Dünger belastet sein. Die Initiative will das Grundwasser besser schützen, damit auch in Zukunft sauberes Trinkwasser gewonnen werden kann.
Infografik Wassergewinnung, Fachverband für Wasser, Gas und Wärme ( svgw.ch > wasser > wasserstatistik > infografik).
Bei einer Annahme der Initiative wäre die Schweiz im Krisenfall weniger abhängig von importierten Lebensmitteln.
Die bestehenden Umweltziele für die Landwirtschaft könnten früher als vom Bundesrat angestrebt erreicht werden. Allerdings müsste die Land- und Ernährungswirtschaft innerhalb von zehn Jahren stark auf die pflanzliche Produktion ausgerichtet werden. Es dürften weniger tierische Lebensmittel hergestellt werden. Die Bevölkerung müsste ihre Essgewohnheiten ändern. Täte sie dies nicht und konsumierte sie weiterhin viele tierische Lebensmittel, so müssten diese vermehrt importiert werden. Die negativen Auswirkungen auf die Umwelt würden dann ins Ausland verlagert.
Initiativkomitee
Pro
Unsere Lebensmittelversorgung ist zu 58 Prozent vom Ausland abhängig, und Ernährungssicherheit ist ein Verfassungsauftrag, doch unsere Selbstversorgung sinkt stetig. Trotz jährlicher 3,6 Milliarden Franken Subventionen ist die Landwirtschaft nicht darauf ausgerichtet, die Bevölkerung bei Importausfällen und Mangellagen aus eigenem Boden zu ernähren, und auch ist die Trinkwasserversorgung nicht ausreichend gegen Verschmutzung und die Folgen des Klimawandels abgesichert.
Die Argumente der Befürworter — Quelle: Komitee — amtlichen Wortlaut aufklappen
Unsere Lebensmittelversorgung ist zu 58 Prozent vom Ausland abhängig. Trotz jährlicher 3,6 Milliarden Franken Subventionen ist die Landwirtschaft nicht darauf ausgerichtet, die Bevölkerung bei Importausfällen und Mangellagen aus eigenem Boden zu ernähren. Auch ist die Trinkwasserversorgung nicht ausreichend gegen Verschmutzung und die Folgen des Klimawandels abgesichert. Hier setzt die Initiative an, indem sie die krisensichere Versorgung mit inländischen Lebensmitteln samt sauberem Trinkwasser stärkt.
Ernährungssicherheit ist ein Verfassungsauftrag, doch unsere Selbstversorgung sinkt stetig. Im Krisenfall ist die Landwirtschaft nicht darauf ausgerichtet, die Bevölkerung selbst zu ernähren. Ackerland ist dafür per Gesetz genug gesichert. Deshalb verpflichtet die Initiative den Bund, einen Netto-Selbstversorgungsgrad von 70 Prozent anzustreben und dafür vermehrt pflanzliche Lebensmittel zu fördern. Auf dem Ackerland sollen dazu statt Futtermais mehr pflanzliche Lebensmittel angebaut werden, das Grasland soll weiter für die Milch- und Fleischproduktion dienen. Heute fördern 75 Prozent der 3,6 Milliarden Franken Agrarsubventionen die tierische Produktion. Konsum und Produktion von pflanzlichen Lebensmitteln werden massiv benachteiligt. Die Folge: 65 Prozent der pflanzlichen Lebensmittel, die wir essen, werden importiert. Die Initiative verlangt die Sicherstellung von fruchtbaren Böden und Biodiversität. Sie sind Voraussetzung für sichere und hohe Erträge sowie einen natürlichen Pflanzenschutz. Die Überdüngung mit Gülle, Mist und Ammoniak aus einer mit Importfutter erhöhten Tierproduktion führt zu ihrem anhaltenden Verlust. Die zum Schutz von Böden und Wasser seit 2008 in den Umweltzielen der Landwirtschaft vorgeschriebenen Höchstwerte für Dünger werden dabei überschritten. Die Initiative verpflichtet den Bund dazu, dass diese Höchstwerte eingehalten werden.
Klimawandel und Verschmutzung gefährden unsere
Wasservorkommen. Die Initiative verlangt die Sicherstellung von sauberem Trinkwasser und dem dafür nötigen Grundwasser. Dafür braucht es eine nationale Planung für die Wasserversorgung, auf die auch die Landwirtschaft angewiesen ist. Ernährungssicherheit ist das Fundament für unser Leben und die Sicherheit unseres Landes. Durch die Initiative werden die Milliarden an Agrarsubventionen in eine krisensichere Versorgung mit inländischen Lebensmitteln und sauberem Trinkwasser investiert. Und die Landwirtinnen und Landwirte profitieren von Produktionssicherheit und neuen
Absatzmärkten.
Darum empfiehlt das Initiativkomitee:
Ja initiative-fuer-eine-sichere-ernaehrung.ch
Der Text auf dieser Doppelseite stammt vom Initiativkomitee. Es ist für den Inhalt und die Wortwahl verantwortlich. Bundesrat und Parlament
Contra
Der Bundesrat anerkennt, dass die Schweizer Landwirtschaft massgeblich zur Ernährungssicherheit beiträgt und sich gleichzeitig noch ökologischer ausrichten sollte. Die Agrarpolitik des Bundesrates setzt anders als die Initiative jedoch auf schrittweise Anpassungen, die der Land- und Ernährungswirtschaft die nötige Zeit zur Umsetzung lassen.
Die Argumente der Gegner — Quelle: Bundesrat und Parlament — amtlichen Wortlaut aufklappen
Der Bundesrat anerkennt, dass die Schweizer Landwirtschaft massgeblich zur Ernährungssicherheit beiträgt und sich gleichzeitig noch ökologischer ausrichten sollte. Die Ernährungsinitiative geht aber zu weit und will zu viel in zu kurzer Zeit. Der Staat müsste massiv in die Produktion und die Ernährungsgewohnheiten eingreifen. Das würde hohe Kosten verursachen und die Wahlfreiheit der Konsumentinnen und Konsumenten einschränken. Bundesrat und Parlament lehnen die Volksinitiative insbesondere aus folgenden Gründen ab: Der Bundesrat teilt gewisse Anliegen der Initiative. Er entwickelt seine Agrarpolitik bereits in die von der Initiative verlangte Richtung. Er will die inländische Lebensmittelproduktion erhöhen und den ökologischen Fussabdruck der Land- und Ernährungswirtschaft weiter reduzieren. Die Agrarpolitik des Bundesrates setzt anders als die Initiative jedoch auf schrittweise Anpassungen, die der Land- und Ernährungswirtschaft die nötige Zeit zur Umsetzung lassen.
Es ist kaum realistisch, den Netto-Selbstversorgungsgrad innerhalb von zehn Jahren auf 70 Prozent zu erhöhen. Um das zu erreichen, wären tiefgreifende Veränderungen in der landwirtschaftlichen Produktion, bei der Lebensmittelverarbeitung und bei den Ernährungsgewohnheiten der Schweizer Bevölkerung erforderlich. Die Schweizerinnen und Schweizer müssten deutlich mehr pflanzliche Lebensmittel essen und dürften nicht mehr so viele tierische Lebensmittel wie Fleisch, Milch und Eier konsumieren.
Der Staat müsste mit Vorschriften massiv in die Produktion und den Konsum eingreifen. Die für die Umsetzung der Initiative vorgesehene kurze Frist würde es den Landwirtinnen und Landwirten sowie den betroffenen Branchen nicht erlauben, ihre bereits getätigten Investitionen zum Beispiel in Ställe vollständig zu amortisieren. Deshalb sieht die Initiative eine zusätzliche finanzielle Unterstützung durch den Bund vor, damit der Wandel, wie von der Initiative verlangt, sozialverträglich umgesetzt werden kann. Je nach Ausgestaltung der Massnahmen könnte dies für den Bund hohe Kosten
verursachen.
Die Initiative geht zwar in die richtige Richtung, aber sie will viel zu viel in zu kurzer Zeit. Um so schnell so starke Veränderungen zu erreichen, wie dies die Initiative will, bräuchte es einschneidende Massnahmen. Betroffen wären sowohl die Land- und Ernährungswirtschaft als auch die Konsumentinnen und Konsumenten. Berechtigte Anliegen der Initiative wie die Stärkung der Ernährungssicherheit und des Umweltschutzes in der Landwirtschaft gehen Bundesrat und Parlament bereits im Rahmen der Weiterentwicklung der Agrarpolitik an.
Aus all diesen Gründen empfehlen Bundesrat und Parlament, die Ernährungsinitiative abzulehnen. Nein
admin.ch/ernaehrungsinitiative
Parteistimmen (Fraktionslinien: Ständerat und Nationalrat)
Achse: «Ja» meint die Zustimmung zur Vorlage an der Urne, «Nein» die Ablehnung — die Parlamentsempfehlung war ein Nein, darum zählt ein Protokoll-Ja hier als Nein: eine Kammer, die das Protokoll als «angenommen» führt, steht auf der Volksfrage-Achse bei «abgelehnt».
| Partei | Parteilinie | Ja | Nein | Enthaltung | Stimmen (beide Räte) |
|---|---|---|---|---|---|
| SVP | Nein | 0 % | 100 % | 0 % | 66 |
| SP | Nein | 0 % | 100 % | 0 % | 46 |
| Die Mitte | Nein | 0 % | 100 % | 0 % | 41 |
| FDP | Nein | 0 % | 100 % | 0 % | 37 |
| GRÜNE | Nein | 0 % | 100 % | 0 % | 25 |
| glp | Nein | 0 % | 100 % | 0 % | 12 |
| MCG | Nein | 0 % | 100 % | 0 % | 3 |
| EVP | Nein | 0 % | 100 % | 0 % | 2 |
| EDU | Nein | 0 % | 100 % | 0 % | 2 |
| Unabhängig | Nein | 0 % | 100 % | 0 % | 1 |
| Lega | Nein | 0 % | 100 % | 0 % | 1 |
| LDP | Nein | 0 % | 100 % | 0 % | 1 |
| Alternative (ZG) | Nein | 0 % | 100 % | 0 % | 1 |
Ständeratsabstimmung
| Die Mitte Die Mitte · 14 Stimmen | 0J / 14N / 0E |
| FDP FDP.Die Liberalen · 12 Stimmen | 0J / 12N / 0E |
| SVP Schweizerische Volkspartei · 6 Stimmen | 0J / 6N / 0E |
| SP Sozialdemokratische Partei der Schweiz · 6 Stimmen | 0J / 6N / 0E |
| GRÜNE GRÜNE Schweiz · 3 Stimmen | 0J / 3N / 0E |
| glp Grünliberale Partei · 1 Stimmen | 0J / 1N / 0E |
| MCG Mouvement Citoyens Genevois · 1 Stimmen | 0J / 1N / 0E |
| Unabhängig ohne Partei · 1 Stimmen | 0J / 1N / 0E |
Ständerat — 0 Ja · 44 Nein · 0 Enthaltung — Abstimmungsdetail aufklappen
Nicht gezählt: 2 Einträge (abwesend/enthält sich der Stimme gem. Geschäftsordnung).
Namentliche Abstimmung (46 Personen) — Entscheide auf der Volksfrage-Achse; grauer Zusatz = Protokolltext
| Name ↕ | Partei ↕ | Kanton ↕ | Entscheid ↕ |
|---|---|---|---|
| Marianne Binder-Keller | Die Mitte | Aargau | Nein Ja |
| Pirmin Bischof | Die Mitte | Solothurn | Nein Ja |
| Pascal Broulis | FDP | Waadt | Nein Ja |
| Severin Brüngger | FDP | Schaffhausen | Nein Ja |
| Thierry Burkart | FDP | Aargau | Nein Ja |
| Andrea Caroni | FDP | Appenzell A.-Rh. | Nein Ja |
| Isabelle Chassot | Die Mitte | Freiburg | Nein Ja |
| Marco Chiesa | SVP | Tessin | Nein Ja |
| Mathilde Crevoisier Crelier | SP | Jura | Nein Ja |
| Josef Dittli | FDP | Uri | Nein Ja |
| Erich Ettlin | Die Mitte | Obwalden | Nein Ja |
| Fabien Fivaz | GRÜNE | Neuenburg | Nein Ja |
| Esther Friedli | SVP | St. Gallen | Nein Ja |
| Daniel Fässler | Die Mitte | Appenzell I.-Rh. | Nein Ja |
| Johanna Gapany | FDP | Freiburg | Nein Ja |
| Hannes Germann | SVP | Schaffhausen | Nein Ja |
| Andrea Gmür-Schönenberger | Die Mitte | Luzern | Nein Ja |
| Maya Graf | GRÜNE | Basel-Landschaft | Nein Ja |
| Petra Gössi | FDP | Schwyz | Nein Ja |
| Peter Hegglin | Die Mitte | Zug | Nein Ja |
| Baptiste Hurni | SP | Neuenburg | Nein Ja |
| Brigitte Häberli-Koller | Die Mitte | Thurgau | Nein Ja |
| Daniel Jositsch | ohne Partei | Zürich | Nein Ja |
| Charles Juillard | Die Mitte | Jura | Nein Ja |
| Pierre-Yves Maillard | SP | Waadt | Nein Ja |
| Marianne Maret | Die Mitte | Wallis | Nein Ja |
| Matthias Michel | FDP | Zug | Nein Ja |
| Tiana Angelina Moser | glp | Zürich | Nein Ja |
| Benjamin Mühlemann | FDP | Glarus | Nein Ja |
| Damian Müller | FDP | Luzern | Nein Ja |
| Mauro Poggia | MCG | Genf | Nein Ja |
| Fabio Regazzi | Die Mitte | Tessin | Nein Ja |
| Beat Rieder | Die Mitte | Wallis | Nein Ja |
| Franziska Roth | SP | Solothurn | Nein Ja |
| Werner Salzmann | SVP | Bern | Nein Ja |
| Martin Schmid | FDP | Graubünden | Nein Ja |
| Pirmin Schwander | SVP | Schwyz | Nein Ja |
| Carlo Sommaruga | SP | Genf | Nein Ja |
| Jakob Stark | SVP | Thurgau | Nein Ja |
| Flavia Wasserfallen | SP | Bern | Nein Ja |
| Hans Wicki | FDP | Nidwalden | Nein Ja |
| Benedikt Würth | Die Mitte | St. Gallen | Nein Ja |
| Heidi Z'graggen | Die Mitte | Uri | Nein Ja |
| Mathias Zopfi | GRÜNE | Glarus | Nein Ja |
| Eva Herzog | SP | Basel-Stadt | Entschuldigt gemäss Art. 57 Abs. 4 |
| Stefan Engler | Die Mitte | Graubünden | Die Präsidentin/der Präsident stimmt nicht |
Nationalratsabstimmung
| SVP Schweizerische Volkspartei · 60 Stimmen | 0J / 60N / 0E |
| SP Sozialdemokratische Partei der Schweiz · 40 Stimmen | 0J / 40N / 0E |
| Die Mitte Die Mitte · 27 Stimmen | 0J / 27N / 0E |
| FDP FDP.Die Liberalen · 25 Stimmen | 0J / 25N / 0E |
| GRÜNE GRÜNE Schweiz · 22 Stimmen | 0J / 22N / 0E |
| glp Grünliberale Partei · 11 Stimmen | 0J / 11N / 0E |
| MCG Mouvement Citoyens Genevois · 2 Stimmen | 0J / 2N / 0E |
| EVP Evangelische Volkspartei der Schweiz · 2 Stimmen | 0J / 2N / 0E |
| EDU Eidgenössisch-Demokratische Union · 2 Stimmen | 0J / 2N / 0E |
| Lega Lega dei Ticinesi · 1 Stimmen | 0J / 1N / 0E |
| LDP Liberal-Demokratische Partei · 1 Stimmen | 0J / 1N / 0E |
| Alternative (ZG) Alternative-die Grünen Kanton Zug · 1 Stimmen | 0J / 1N / 0E |
Nationalrat — 0 Ja · 194 Nein · 0 Enthaltung — Abstimmungsdetail aufklappen
Nicht gezählt: 6 Einträge (abwesend/enthält sich der Stimme gem. Geschäftsordnung).
Namentliche Abstimmung (200 Personen) — Entscheide auf der Volksfrage-Achse; grauer Zusatz = Protokolltext
| Name ↕ | Partei ↕ | Kanton ↕ | Entscheid ↕ |
|---|---|---|---|
| Jean-Luc Addor | SVP | VS | Nein Ja |
| Cyril Aellen | FDP | GE | Nein Ja |
| Thomas Aeschi | SVP | ZG | Nein Ja |
| Islam Alijaj | SP | ZH | Nein Ja |
| Céline Amaudruz | SVP | GE | Nein Ja |
| Emmanuel Amoos | SP | VS | Nein Ja |
| Gerhard Andrey | GRÜNE | FR | Nein Ja |
| Sibel Arslan | GRÜNE | BS | Nein Ja |
| Christine Badertscher | GRÜNE | BE | Nein Ja |
| Jacqueline Badran | SP | ZH | Nein Ja |
| Maya Bally | Die Mitte | AG | Nein Ja |
| Bettina Balmer | FDP | ZH | Nein Ja |
| Nicole Barandun | Die Mitte | ZH | Nein Ja |
| Kilian Baumann | GRÜNE | BE | Nein Ja |
| Samuel Bendahan | SP | VD | Nein Ja |
| Rudi Berli | GRÜNE | GE | Nein Ja |
| Kathrin Bertschy | glp | BE | Nein Ja |
| Edgar Bischof | SVP | AR | Nein Ja |
| Dominik Blunschy | Die Mitte | SZ | Nein Ja |
| Thomas Bläsi | SVP | GE | Nein Ja |
| Philipp Matthias Bregy | Die Mitte | VS | Nein Ja |
| Florence Brenzikofer | GRÜNE | BL | Nein Ja |
| Simona Brizzi | SP | AG | Nein Ja |
| Michaël Buffat | SVP | VD | Nein Ja |
| Christine Bulliard-Marbach | Die Mitte | FR | Nein Ja |
| Martin Bäumle | glp | ZH | Nein Ja |
| Roland Rino Büchel | SVP | SG | Nein Ja |
| Manfred Bühler | SVP | BE | Nein Ja |
| Roman Bürgi | SVP | SZ | Nein Ja |
| Yvonne Bürgin | Die Mitte | ZH | Nein Ja |
| Didier Calame | SVP | NE | Nein Ja |
| Hasan Candan | SP | LU | Nein Ja |
| Martin Candinas | Die Mitte | GR | Nein Ja |
| Isabelle Chappuis | Die Mitte | VD | Nein Ja |
| Clarence Chollet | GRÜNE | NE | Nein Ja |
| Katja Christ | glp | BS | Nein Ja |
| Christophe Clivaz | GRÜNE | VS | Nein Ja |
| Damien Cottier | FDP | NE | Nein Ja |
| Brigitte Crottaz | SP | VD | Nein Ja |
| Christian Dandrès | SP | GE | Nein Ja |
| Linda De Ventura | SP | SH | Nein Ja |
| Marcel Dettling | SVP | SZ | Nein Ja |
| Marcel Dobler | FDP | SG | Nein Ja |
| Martine Docourt | SP | NE | Nein Ja |
| Regina Durrer-Knobel | Die Mitte | NW | Nein Ja |
| Mike Egger | SVP | SG | Nein Ja |
| Alex Farinelli | FDP | TI | Nein Ja |
| Laurence Fehlmann Rielle | SP | GE | Nein Ja |
| Nina Fehr Düsel | SVP | ZH | Nein Ja |
| Olivier Feller | FDP | VD | Nein Ja |
| Benjamin Fischer | SVP | ZH | Nein Ja |
| Beat Flach (a) | glp | AG | Nein Ja |
| Giorgio Fonio | Die Mitte | TI | Nein Ja |
| Sylvain Freymond | SVP | VD | Nein Ja |
| Pierre-Alain Fridez (a) | SP | JU | Nein Ja |
| Claudia Friedl (a) | SP | SG | Nein Ja |
| Tamara Funiciello | SP | BE | Nein Ja |
| Andreas Gafner | EDU | BE | Nein Ja |
| Benoît Gaillard | SP | VD | Nein Ja |
| Walter Gartmann | SVP | SG | Nein Ja |
| Anna Giacometti | FDP | GR | Nein Ja |
| Simone Gianini | FDP | TI | Nein Ja |
| Benjamin Giezendanner | SVP | AG | Nein Ja |
| Andreas Glarner | SVP | AG | Nein Ja |
| Christian Glur | SVP | AG | Nein Ja |
| Balthasar Glättli (a) | GRÜNE | ZH | Nein Ja |
| Nadine Gobet | FDP | FR | Nein Ja |
| Roger Golay | MCG | GE | Nein Ja |
| Michael Graber | SVP | VS | Nein Ja |
| Corina Gredig | glp | ZH | Nein Ja |
| Jürg Grossen | glp | BE | Nein Ja |
| Franz Grüter | SVP | LU | Nein Ja |
| Niklaus-Samuel Gugger | EVP | ZH | Nein Ja |
| Lars Guggisberg | SVP | BE | Nein Ja |
| Diana Gutjahr | SVP | TG | Nein Ja |
| Barbara Gysi | SP | SG | Nein Ja |
| Greta Gysin | GRÜNE | TI | Nein Ja |
| Michael Götte | SVP | SG | Nein Ja |
| Martin Haab | SVP | ZH | Nein Ja |
| Stefanie Heimgartner | SVP | AG | Nein Ja |
| Lorenz Hess | Die Mitte | BE | Nein Ja |
| Erich Hess | SVP | BE | Nein Ja |
| Alois Huber | SVP | AG | Nein Ja |
| Roman Hug | SVP | GR | Nein Ja |
| Thomas Hurter | SVP | SH | Nein Ja |
| Patrick Hässig | glp | ZH | Nein Ja |
| Martin Hübscher | SVP | ZH | Nein Ja |
| Christian Imark | SVP | SO | Nein Ja |
| Jessica Jaccoud | SP | VD | Nein Ja |
| Matthias Samuel Jauslin | glp | AG | Nein Ja |
| Marc Jost | EVP | BE | Nein Ja |
| Pius Kaufmann | Die Mitte | LU | Nein Ja |
| Delphine Klopfenstein Broggini | GRÜNE | GE | Nein Ja |
| Thomas Knutti | SVP | BE | Nein Ja |
| Nicolas Kolly | SVP | FR | Nein Ja |
| Philipp Kutter | Die Mitte | ZH | Nein Ja |
| Irène Kälin | GRÜNE | AG | Nein Ja |
| Christian Lohr | Die Mitte | TG | Nein Ja |
| Raphaël Mahaim | GRÜNE | VD | Nein Ja |
| Vincent Maitre | Die Mitte | GE | Nein Ja |
| Piero Marchesi | SVP | TI | Nein Ja |
| Min Li Marti | SP | ZH | Nein Ja |
| Samira Marti | SP | BL | Nein Ja |
| Magdalena Martullo-Blocher | SVP | GR | Nein Ja |
| Nadine Masshardt | SP | BE | Nein Ja |
| Thomas Matter | SVP | ZH | Nein Ja |
| Andreas Meier | Die Mitte | AG | Nein Ja |
| Sophie Michaud Gigon | GRÜNE | VD | Nein Ja |
| Simon Michel | FDP | SO | Nein Ja |
| Fabian Molina | SP | ZH | Nein Ja |
| Leo Müller | Die Mitte | LU | Nein Ja |
| Philippe Nantermod | FDP | VS | Nein Ja |
| Reto Nause | Die Mitte | BE | Nein Ja |
| Jacques Nicolet | SVP | VD | Nein Ja |
| Eric Nussbaumer (a) | SP | BL | Nein Ja |
| Nicolò Paganini | Die Mitte | SG | Nein Ja |
| Yvan Pahud | SVP | VD | Nein Ja |
| Paolo Pamini | SVP | TI | Nein Ja |
| Gerhard Pfister | Die Mitte | ZG | Nein Ja |
| Valérie Piller Carrard | SP | FR | Nein Ja |
| Léonore Porchet | GRÜNE | VD | Nein Ja |
| Hans-Peter Portmann | FDP | ZH | Nein Ja |
| Katharina Prelicz-Huber | GRÜNE | ZH | Nein Ja |
| Jon Pult | SP | GR | Nein Ja |
| Lorenzo Quadri | Lega | TI | Nein Ja |
| Thomas Rechsteiner | Die Mitte | AI | Nein Ja |
| Lukas Reimann | SVP | SG | Nein Ja |
| Estelle Revaz | SP | GE | Nein Ja |
| Christoph Riner | SVP | AG | Nein Ja |
| Maja Riniker | FDP | AG | Nein Ja |
| Markus Ritter | Die Mitte | SG | Nein Ja |
| Benjamin Roduit | Die Mitte | VS | Nein Ja |
| Anna Rosenwasser | SP | ZH | Nein Ja |
| David Roth | SP | LU | Nein Ja |
| Marie-France Roth Pasquier | Die Mitte | FR | Nein Ja |
| Daniel Ruch | FDP | VD | Nein Ja |
| Farah Rumy | SP | SO | Nein Ja |
| Gregor Rutz | SVP | ZH | Nein Ja |
| Franziska Ryser | GRÜNE | SG | Nein Ja |
| Monika Rüegger | SVP | OW | Nein Ja |
| Hans Jörg Rüegsegger | SVP | BE | Nein Ja |
| Regine Sauter | FDP | ZH | Nein Ja |
| Barbara Schaffner | glp | ZH | Nein Ja |
| Peter Schilliger | FDP | LU | Nein Ja |
| Marionna Schlatter | GRÜNE | ZH | Nein Ja |
| Nina Schläfli | SP | TG | Nein Ja |
| Therese Schläpfer | SVP | ZH | Nein Ja |
| Ueli Schmezer | SP | BE | Nein Ja |
| Pascal Schmid | SVP | TG | Nein Ja |
| Daniela Schneeberger | FDP | BL | Nein Ja |
| Meret Schneider | GRÜNE | ZH | Nein Ja |
| Elisabeth Schneider-Schneiter | Die Mitte | BL | Nein Ja |
| Markus Schnyder | SVP | GL | Nein Ja |
| Priska Seiler Graf | SP | ZH | Nein Ja |
| Andri Silberschmidt | FDP | ZH | Nein Ja |
| Sandra Sollberger | SVP | BL | Nein Ja |
| Daniel Sormanni | MCG | GE | Nein Ja |
| Simon Stadler | Die Mitte | UR | Nein Ja |
| Barbara Steinemann | SVP | ZH | Nein Ja |
| Thomas Stettler | SVP | JU | Nein Ja |
| Katja Stettler-Riem | SVP | BE | Nein Ja |
| Bruno Storni | SP | TI | Nein Ja |
| Manuel Strupler | SVP | TG | Nein Ja |
| Fabienne Stämpfli | glp | BE | Nein Ja |
| Gabriela Suter | SP | AG | Nein Ja |
| Vroni Thalmann-Bieri | SVP | LU | Nein Ja |
| Heinz Theiler | FDP | SZ | Nein Ja |
| Aline Trede (a) | GRÜNE | BE | Nein Ja |
| Jean Tschopp | SP | VD | Nein Ja |
| Mauro Tuena | SVP | ZH | Nein Ja |
| Brenda Tuosto | SP | VD | Nein Ja |
| Michael Töngi | GRÜNE | LU | Nein Ja |
| Nadja Umbricht Pieren | SVP | BE | Nein Ja |
| Kris Vietze | FDP | TG | Nein Ja |
| Susanne Vincenz-Stauffacher | FDP | SG | Nein Ja |
| Erich Vontobel | EDU | ZH | Nein Ja |
| Bruno Walliser | SVP | ZH | Nein Ja |
| Ernst Wandfluh | SVP | BE | Nein Ja |
| Christian Wasserfallen | FDP | BE | Nein Ja |
| Céline Weber | glp | VD | Nein Ja |
| Laurent Wehrli | FDP | VD | Nein Ja |
| Manuela Weichelt | Alternative (ZG) | ZG | Nein Ja |
| Cédric Wermuth | SP | AG | Nein Ja |
| Felix Wettstein (a) | GRÜNE | SO | Nein Ja |
| Céline Widmer (a) | SP | ZH | Nein Ja |
| Priska Wismer-Felder | Die Mitte | LU | Nein Ja |
| Sarah Wyss | SP | BS | Nein Ja |
| Rémy Wyssmann | SVP | SO | Nein Ja |
| Andrea Zryd | SP | BE | Nein Ja |
| Ursula Zybach | SP | BE | Nein Ja |
| Thomas de Courten | SVP | BL | Nein Ja |
| Simone de Montmollin | FDP | GE | Nein Ja |
| Jacqueline de Quattro | FDP | VD | Nein Ja |
| Patricia von Falkenstein | LDP | BS | Nein Ja |
| Sidney Kamerzin | Die Mitte | VS | Hat nicht teilgenommen |
| Thomas Burgherr | SVP | AG | Entschuldigt gemäss Art. 57 Abs. 4 |
| Mattea Meyer | SP | ZH | Entschuldigt gemäss Art. 57 Abs. 4 |
| Stefan Müller-Altermatt | Die Mitte | SO | Entschuldigt gemäss Art. 57 Abs. 4 |
| Beat Walti | FDP | ZH | Entschuldigt gemäss Art. 57 Abs. 4 |
| Pierre-André Page | SVP | FR | Die Präsidentin/der Präsident stimmt nicht |