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Volksinitiative «Für eine gerechte Energie- und Klimapolitik: Investieren für Wohlstand, Arbeit und Umwelt (Klimafonds-Initiative)»

25.022 · Ständerat und Nationalrat · 26. September 2025 · BRG · 🗳 Volksabstimmung 8. März 2026 verworfen · 29,29 % Ja · Stimmbeteiligung 55,58 % · Finanzwesen · Umwelt · Energie

Beide Räte abgelehnt

Auch im Ständerat abgestimmt

Zusammenfassung

Die Schweiz hat mit dem Klima- und Innovationsgesetz entschieden, ihre Treibhausgasemissionen bis 2050 auf netto null zu senken. Die Klimafonds-Initiative verlangt, dass der Bund für die Bekämpfung des Klimawandels und seiner Folgen deutlich mehr Mittel einsetzt.

In Kürze — Erläuterungen des Bundesrates

Die Schweiz hat mit dem Klima- und Innovationsgesetz entschieden, ihre Treibhausgasemissionen bis 2050 auf netto null zu senken. Damit leistet sie im Einklang mit dem Übereinkommen von Paris ihren Beitrag zum weltweiten Klimaschutz. Dem Bund stehen jedes Jahr rund 2 Milliarden Franken für den Klimaschutz und den Umbau des Energiesystems zur Verfügung. Mit diesem Geld können zum Beispiel Solaranlagen und der Ersatz von Ölheizungen durch Wärmepumpen gefördert werden. Die Klimafonds-Initiative verlangt, dass der Bund für die Bekämpfung des Klimawandels und seiner Folgen deutlich mehr Mittel einsetzt. Er soll dazu einen Fonds einrichten und jährlich einen Betrag in der Höhe von 0,5 bis 1 Prozent der Schweizer Wirtschaftsleistung einzahlen. Dies entspricht ungefähr 4 bis 8 Milliarden Franken. Mit dem Fonds soll der Bund insbesondere die Verminderung der Treibhausgasemissionen, den sparsamen und effizienten Energieverbrauch sowie den Ausbau der erneuerbaren Energien unterstützen. Zudem soll er die CO2-Entnahme und -Speicherung und die Biodiversität fördern. Auch wäre die Aus- und Weiterbildung für Fachkräfte zu unterstützen, die für die Umsetzung der Massnahmen benötigt wird. Die Initiative verlangt, dass die Finanzierung und die Umsetzung sozial gerecht ausgestaltet werden.

Im Detail — Erläuterungen des Bundesrates

gerechte Energie- und Klimapolitik: Investieren für Wohlstand, Arbeit und Umwelt (Klimafonds-Initiative) »

Argumente Initiativkomitee Argumente Bundesrat und Parlament Die Schweiz hat mit dem Klima- und Innovationsgesetz entschieden, ihre Treibhausgasemissionen, vor allem von CO2, bis 2050 auf netto null zu senken. Das heisst: Die Emissionen sollen so weit wie möglich reduziert und die Wirkung der verbleibenden, schwer vermeidbaren Emissionen ausgeglichen werden. Damit leistet die Schweiz im Einklang mit dem Übereinkommen von Paris ihren Beitrag zum weltweiten Klimaschutz.

Dem Bund stehen jährlich rund 2 Milliarden Franken für den Klimaschutz und den Umbau des Energiesystems zur Verfügung.1 Er fördert insbesondere:

  • – die Verminderung der Treibhausgasemissionen, etwa mit dem Ersatz von Ölheizungen durch Wärmepumpen;
  • – den Ausbau erneuerbarer Energien, beispielsweise durch die Förderung von Solaranlagen;
  • – die Anpassung an die Folgen des Klimawandels wie Hochwasser, Erdrutsche und Hitzewellen;
  • – Technologien, die CO2 entnehmen und dauerhaft speichern.

Im Bereich der Biodiversität engagiert sich der Bund mit deutlich über 500 Millionen Franken.2 Damit unterstützt er hauptsächlich Massnahmen der Landwirtschaft. Zudem kümmert er sich zusammen mit den Kantonen unter anderem um die Pflege und die Sanierung von Mooren und weiteren Schutzgebieten, um die Renaturierung von Gewässern und um die Förderung der Artenvielfalt im Wald.

Diese Gelder stammen hauptsächlich aus dem Netzzuschlagfonds und aus Fördermitteln gemäss dem CO2-Gesetz und dem Klima- und Innovationsgesetz. Botschaft zur Volksinitiative «Für eine gerechte Energie- und Klimapolitik: Investieren für Wohlstand, Arbeit und Umwelt (Klimafonds-Initiative)», BBI 2025 458 Ziff. 2.3.1 2025 > Feb. > 33) Die Berechnung dieses Betrags stützt sich auf den Voranschlag 2025 und den Entwurf des Voranschlags 2026 mit integriertem berichte > Finanzberichte Bund > Voranschlag mit integriertem Aufgaben- und Finanzplan).

Die Schweizer Klimapolitik schafft in Bereichen mit hohem CO2-Ausstoss Anreize, Emissionen zu senken und Energie sparsamer zu nutzen. Sie setzt dabei nicht nur auf Subventionen, sondern macht auch Vorgaben wie Höchstwerte für den CO2-Ausstoss bei neuen Fahrzeugen. Sie umfasst zudem Instrumente, die den Ausstoss von CO2 verteuern, etwa die CO2-Abgabe auf Öl und Gas oder den Handel mit Emissionsrechten für Industrie und Luftfahrt. Mit den daraus erzielten Erträgen fördert der Bund unter anderem klimafreundliche Technologien bei Gebäuden und in der Industrie.

Die Klimafonds-Initiative verlangt, dass deutlich mehr Mittel für die Begrenzung der Klimaerwärmung und den Umgang mit ihren Folgen eingesetzt werden. Spätestens ab dem dritten Jahr nach Annahme der Initiative soll der Bund deshalb einen neuen Fonds für eine sozial gerechte Klima- und Energiepolitik betreiben. In diesen Fonds soll er bis 2050 jährlich einen Betrag in der Höhe von 0,5 bis 1 Prozent der gesamten Wirtschaftsleistung der Schweiz (Bruttoinlandprodukt, BIP) einzahlen. Der Bund kann den Betrag reduzieren, wenn die Schweiz ihre Klimaziele erreicht hat.

Der Bund soll mit den Mitteln Massnahmen insbesondere in den folgenden Bereichen fördern:

  • – Verminderung der Treibhausgasemissionen des Verkehrs, von Gebäuden und der Wirtschaft;
  • – sparsamer und effizienter Energieverbrauch;
  • – Versorgungssicherheit und Ausbau der erneuerbaren Energien;
  • – Biodiversität.

Der Bund soll mit dem Fonds auch die CO2-Entnahme und -Speicherung finanziell unterstützen, dies durch die Förderung von natürlichen Speichern wie Wäldern und Moorböden und von technischen Ansätzen. Zudem soll der Fonds die Aus- und Weiterbildung oder die Umschulung von Fachkräften unterstützen, die für die Umsetzung der geförderten Massnahmen benötigt werden. Die Massnahmen sollen sozial gerecht umgesetzt und finanziert werden; wie das erfolgen soll, lässt der Initiativtext offen.

Der Bund müsste jährlich einen Betrag in der Höhe von 0,5 bis 1 Prozent des BIP in den Klimafonds einzahlen. Im Jahr 2024 wären dies 4 bis 8 Milliarden Franken gewesen.3 Der Bund müsste also zwei- bis viermal mehr Geld als heute für die Klima- und Energiepolitik bereitstellen. Die Initiative macht keine Angaben dazu, wie diese zusätzlichen Ausgaben finanziert werden sollen. Klar ist aber, dass die Ausgaben zumindest vorübergehend von der Schuldenbremse ausgenommen würden. Das bedeutet, dass sich der Bund zusätzlich verschulden dürfte.

Die Auswirkungen der Initiative auf das Klima und die Biodiversität hängen davon ab, welche Massnahmen das Parlament beschliessen würde. Zusätzliche Mittel könnten den Ausstieg aus den fossilen Energien beschleunigen und den Schutz der Biodiversität stärken. Mit der Initiative besteht aber auch das Risiko von Mitnahmeeffekten. Das heisst, dass mit dem Fonds Projekte mitfinanziert werden, die Private ohnehin umgesetzt hätten. Ein Teil der staatlichen Mittel würde damit ohne Wirkung eingesetzt.

Laut den Zahlen des Bundesamtes für Statistik betrug das BIP 2024

Volkswirtschaft > Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung > Bruttoinlandprodukt).

Initiativkomitee

Pro

Die Schweiz ist als Alpenland besonders stark vom Klimawandel betroffen: Unsere Gletscher schmelzen, Hitzetage und extreme Wetterereignisse nehmen zu. Mit dem Klimafonds investiert der Bund jährlich 0,5 bis 1 Prozent des Bruttoinlandsprodukts in den Umbau unserer Infrastruktur.

Die Argumente der Befürworter — Quelle: Komitee — amtlichen Wortlaut aufklappen

Die Schweiz ist als Alpenland besonders stark vom Klimawandel betroffen: Unsere Gletscher schmelzen, Hitzetage und extreme Wetterereignisse nehmen zu. Im Jahr 2023 hat die Bevölkerung entschieden, dass die Schweiz bis 2050 klimaneutral werden soll. Die Klimafonds-Initiative ist unser Weg zu diesem Ziel. Sie ermöglicht Investitionen in erneuerbare Energien, Gebäudesanierungen und moderne Mobilität. Damit erreichen wir Schritt für Schritt eine umweltverträgliche Energieversorgung und schaffen Wohlstand und neue Arbeitsplätze.

Der Klimawandel ist in der Schweiz längst deutlich spürbar: Die Durchschnittstemperatur bei uns ist bereits doppelt so stark gestiegen wie im globalen Mittel. Schmelzender Permafrost bringt Hänge ins Rutschen und gefährdet ganze Dörfer.

Es häufen sich extreme Wetterereignisse wie Dürren, Starkregen und Hitzewellen, die unsere Gesundheit belasten. Mit der Klimafonds-Initiative packen wir diese Herausforderungen an.

Mit dem Klimafonds investiert der Bund jährlich 0,5 bis 1 Prozent des Bruttoinlandsprodukts in den Umbau unserer Infrastruktur. Das sind zwischen 4 und 8 Mrd. Franken, um unsere Infrastruktur für die jetzigen und kommenden Generationen zu modernisieren. Dies kann ohne neue Steuern und Abgaben finanziert werden. Viele Hausbesitzende und Unternehmen gehen bereits voran – mit dem Klimafonds unterstützen wir ihre Anstrengungen und bereits laufende Massnahmen mit gezielten Investitionen in:

  • – Erneuerbare Energien: Wir fördern die Stromproduktion aus Solar-, Wasser- und Windenergie, um unsere Eigenversorgung zu sichern.
  • – Gebäudesanierungen: Wir ersetzen klimaschädliche Ölheizungen durch moderne Wärmepumpen, kommen weg vom ausländischen Gas und verbessern die Energieeffizienz von Gebäuden.
  • – Klimafreundliche Technologien: Die Industrie erhält Unterstützung, um auf umweltfreundlichere Produktionsverfahren umzustellen.

Dafür investieren wir auch in die Ausbildung der nötigen Fachkräfte und setzen auf unsere Stärken: einen leistungsfähigen Forschungsplatz für Innovation und ein starkes Gewerbe in allen Regionen.

Die Schweiz bezahlt jährlich rund 8 Milliarden Franken für den Energieimport. Mit einem Ja zur Klimafonds-Initiative investieren wir diese Milliarden in der Schweiz. Mit dem Ersatz von Öl und Gas machen wir uns unabhängiger und senken klimaschädliche Emissionen. Unsere Grosseltern und Eltern haben die AHV erschaffen und ein verzweigtes ÖV-Netz gebaut.

Packen wir jetzt unser Generationenprojekt an für eine klimafreundliche und unabhängige Zukunft.

Darum empfiehlt das Initiativkomitee:

Ja klima-fonds.ch Der Text auf dieser Doppelseite stammt vom Initiativkomitee.

Es ist für den Inhalt und die Wortwahl verantwortlich.

Bundesrat und Parlament

Contra

Der Bundesrat anerkennt, dass für den Klimaschutz grosse Investitionen nötig sind. Die Klimafonds-Initiative geht aber zu weit, Bund, Kantone und Gemeinden tun bereits viel, um das Netto-Null-Ziel bis 2050 zu erreichen, der bewährte Weg soll fortgesetzt werden, ein neuer Fonds ist dafür nicht nötig, er würde den Bundeshaushalt zusätzlich belasten und die Schuldenbremse schwächen.

Die Argumente der Gegner — Quelle: Bundesrat und Parlament — amtlichen Wortlaut aufklappen

Der Bundesrat anerkennt, dass für den Klimaschutz grosse Investitionen nötig sind. Die Klimafonds-Initiative geht aber zu weit. Bund, Kantone und Gemeinden tun bereits viel, um das Netto-Null-Ziel bis 2050 zu erreichen. Der bewährte Weg soll fortgesetzt werden. Ein neuer Fonds ist dafür nicht nötig. Er würde den Bundeshaushalt zusätzlich belasten und die Schuldenbremse schwächen. Bundesrat und Parlament lehnen die Vorlage insbesondere aus folgenden Gründen ab:

Der Bund betreibt bereits heute eine wirksame und

ausgewogene Klimapolitik. Diese setzt nicht nur auf Subventionen, sondern auch auf Lenkungsinstrumente und Vorgaben. Damit schafft sie bei der Bevölkerung und den Unternehmen gezielt Anreize, um die Emissionen zu reduzieren. In der Industrie werden die Hauptverursacher wirksam eingebunden. Allein dem Bund stehen bereits heute jährlich rund

2,5 Milliarden Franken für den Schutz des Klimas und die Förderung der Biodiversität zur Verfügung. Damit unterstützt der Bund zum Beispiel den Ersatz von Ölheizungen durch Wärmepumpen, den Bau von Solaranlagen und die Anpassung an die Folgen des Klimawandels.

Der Fonds würde den Bundeshaushalt jedes Jahr mit

Mehrausgaben in Milliardenhöhe belasten. Die Ausgaben für den Fonds wären laut Initiativtext nicht der Schuldenbremse unterstellt. Sie könnten daher zumindest vorübergehend über neue Schulden finanziert werden. Damit droht aber eine zusätzliche Verschuldung des Bundes in einer ohnehin schon angespannten Finanzlage. Die Schuldenbremse ist in der Verfassung verankert und schützt die Schweiz vor einer übermässigen Schuldenlast. Die bestehende Klima- und Energiepolitik setzt Anreize, damit Bevölkerung und Unternehmen ihren CO2-Ausstoss reduzieren. Bei einer Annahme der Initiative würde ein Grossteil der Verantwortung für das Erreichen der Schweizer Klimaziele auf den Staat übertragen. Das würde den Anreiz für Private und die Wirtschaft schwächen. Es bestünde zudem das Risiko, dass das Geld nicht dort eingesetzt wird, wo es am meisten bewirkt, oder dass es in Projekte fliesst, die auch ohne Bundesgeld umgesetzt würden.

Die Initiative setzt einseitig auf Bundessubventionen und schwächt damit die Eigenverantwortung und das in der Verfassung verankerte Verursacherprinzip. Das ist der falsche Weg: Die Kosten für Umweltschäden haben primär die Verursacher und nicht die Allgemeinheit zu tragen.

Aus all diesen Gründen empfehlen Bundesrat und Parlament, die Klimafonds-Initiative abzulehnen. Nein

admin.ch/klimafonds-initiative

Parteistimmen (Fraktionslinien: Ständerat und Nationalrat)

Achse: «Ja» meint die Zustimmung zur Vorlage an der Urne, «Nein» die Ablehnung — die Parlamentsempfehlung war ein Nein, darum zählt ein Protokoll-Ja hier als Nein: eine Kammer, die das Protokoll als «angenommen» führt, steht auf der Volksfrage-Achse bei «abgelehnt».

ParteiParteilinieJaNeinEnthaltungStimmen (beide Räte)
SVPNein0 %100 %0 %66
SPJa100 %0 %0 %48
Die MitteNein0 %100 %0 %44
FDPNein0 %100 %0 %35
GRÜNEJa100 %0 %0 %25
glpNein27 %73 %0 %11
MCGNein0 %100 %0 %3
EVPJa100 %0 %0 %2
EDUNein0 %100 %0 %2
UnabhängigJa100 %0 %0 %1
LegaNein0 %100 %0 %1
LDPNein0 %100 %0 %1
Alternative (ZG)Ja100 %0 %0 %1

Ständeratsabstimmung 26. September 2025 · Schlussabstimmung

Die Mitte Die Mitte · 15 Stimmen 0J / 15N / 0E
FDP FDP.Die Liberalen · 10 Stimmen 0J / 10N / 0E
SP Sozialdemokratische Partei der Schweiz · 7 Stimmen 7J / 0N / 0E
SVP Schweizerische Volkspartei · 6 Stimmen 0J / 6N / 0E
GRÜNE GRÜNE Schweiz · 3 Stimmen 3J / 0N / 0E
glp Grünliberale Partei · 1 Stimmen 0J / 1N / 0E
MCG Mouvement Citoyens Genevois · 1 Stimmen 0J / 1N / 0E
Unabhängig ohne Partei · 1 Stimmen 1J / 0N / 0E
Ständerat — 11 Ja · 33 Nein · 0 Enthaltung — Abstimmungsdetail aufklappen


abgelehnt — auf der Volksfrage-Achse (Protokoll: «angenommen»; Erklärung im Parteistimmen-Block) 11 : 33 : 0 (Ja : Nein : Enthaltung)

Nicht gezählt: 2 Einträge (abwesend/enthält sich der Stimme gem. Geschäftsordnung).

Namentliche Abstimmung (46 Personen) — Entscheide auf der Volksfrage-Achse; grauer Zusatz = Protokolltext

Zurücksetzen
Name Partei Kanton Entscheid
Mathilde Crevoisier Crelier SP Jura Ja Nein
Fabien Fivaz GRÜNE Neuenburg Ja Nein
Maya Graf GRÜNE Basel-Landschaft Ja Nein
Eva Herzog SP Basel-Stadt Ja Nein
Baptiste Hurni SP Neuenburg Ja Nein
Daniel Jositsch ohne Partei Zürich Ja Nein
Pierre-Yves Maillard SP Waadt Ja Nein
Franziska Roth SP Solothurn Ja Nein
Carlo Sommaruga SP Genf Ja Nein
Flavia Wasserfallen SP Bern Ja Nein
Mathias Zopfi GRÜNE Glarus Ja Nein
Marianne Binder-Keller Die Mitte Aargau Nein Ja
Pirmin Bischof Die Mitte Solothurn Nein Ja
Pascal Broulis FDP Waadt Nein Ja
Severin Brüngger FDP Schaffhausen Nein Ja
Thierry Burkart FDP Aargau Nein Ja
Isabelle Chassot Die Mitte Freiburg Nein Ja
Marco Chiesa SVP Tessin Nein Ja
Josef Dittli FDP Uri Nein Ja
Stefan Engler Die Mitte Graubünden Nein Ja
Erich Ettlin Die Mitte Obwalden Nein Ja
Esther Friedli SVP St. Gallen Nein Ja
Daniel Fässler Die Mitte Appenzell I.-Rh. Nein Ja
Johanna Gapany FDP Freiburg Nein Ja
Hannes Germann SVP Schaffhausen Nein Ja
Andrea Gmür-Schönenberger Die Mitte Luzern Nein Ja
Petra Gössi FDP Schwyz Nein Ja
Peter Hegglin Die Mitte Zug Nein Ja
Brigitte Häberli-Koller Die Mitte Thurgau Nein Ja
Charles Juillard Die Mitte Jura Nein Ja
Marianne Maret Die Mitte Wallis Nein Ja
Tiana Angelina Moser glp Zürich Nein Ja
Benjamin Mühlemann FDP Glarus Nein Ja
Damian Müller FDP Luzern Nein Ja
Mauro Poggia MCG Genf Nein Ja
Fabio Regazzi Die Mitte Tessin Nein Ja
Beat Rieder Die Mitte Wallis Nein Ja
Werner Salzmann SVP Bern Nein Ja
Martin Schmid FDP Graubünden Nein Ja
Pirmin Schwander SVP Schwyz Nein Ja
Jakob Stark SVP Thurgau Nein Ja
Hans Wicki FDP Nidwalden Nein Ja
Benedikt Würth Die Mitte St. Gallen Nein Ja
Heidi Z'graggen Die Mitte Uri Nein Ja
Matthias Michel FDP Zug Hat nicht teilgenommen
Andrea Caroni FDP Appenzell A.-Rh. Die Präsidentin/der Präsident stimmt nicht

Nationalratsabstimmung 26. September 2025 · Schlussabstimmung

SVP Schweizerische Volkspartei · 60 Stimmen 0J / 60N / 0E
SP Sozialdemokratische Partei der Schweiz · 41 Stimmen 41J / 0N / 0E
Die Mitte Die Mitte · 29 Stimmen 0J / 29N / 0E
FDP FDP.Die Liberalen · 25 Stimmen 0J / 25N / 0E
GRÜNE GRÜNE Schweiz · 22 Stimmen 22J / 0N / 0E
glp Grünliberale Partei · 10 Stimmen 3J / 7N / 0E
MCG Mouvement Citoyens Genevois · 2 Stimmen 0J / 2N / 0E
EVP Evangelische Volkspartei der Schweiz · 2 Stimmen 2J / 0N / 0E
EDU Eidgenössisch-Demokratische Union · 2 Stimmen 0J / 2N / 0E
Lega Lega dei Ticinesi · 1 Stimmen 0J / 1N / 0E
LDP Liberal-Demokratische Partei · 1 Stimmen 0J / 1N / 0E
Alternative (ZG) Alternative-die Grünen Kanton Zug · 1 Stimmen 1J / 0N / 0E
Nationalrat — 69 Ja · 127 Nein · 0 Enthaltung — Abstimmungsdetail aufklappen


abgelehnt — auf der Volksfrage-Achse (Protokoll: «angenommen»; Erklärung im Parteistimmen-Block) 69 : 127 : 0 (Ja : Nein : Enthaltung)

Nicht gezählt: 3 Einträge (abwesend/enthält sich der Stimme gem. Geschäftsordnung).

Namentliche Abstimmung (199 Personen) — Entscheide auf der Volksfrage-Achse; grauer Zusatz = Protokolltext

Zurücksetzen
Name Partei Kanton Entscheid
Islam Alijaj SP ZH Ja Nein
Emmanuel Amoos SP VS Ja Nein
Gerhard Andrey GRÜNE FR Ja Nein
Sibel Arslan GRÜNE BS Ja Nein
Christine Badertscher GRÜNE BE Ja Nein
Jacqueline Badran SP ZH Ja Nein
Kilian Baumann GRÜNE BE Ja Nein
Samuel Bendahan SP VD Ja Nein
Kathrin Bertschy glp BE Ja Nein
Florence Brenzikofer GRÜNE BL Ja Nein
Simona Brizzi SP AG Ja Nein
Hasan Candan SP LU Ja Nein
Clarence Chollet GRÜNE NE Ja Nein
Christophe Clivaz GRÜNE VS Ja Nein
Brigitte Crottaz SP VD Ja Nein
Christian Dandrès SP GE Ja Nein
Linda De Ventura SP SH Ja Nein
Martine Docourt SP NE Ja Nein
Laurence Fehlmann Rielle SP GE Ja Nein
Pierre-Alain Fridez (a) SP JU Ja Nein
Claudia Friedl (a) SP SG Ja Nein
Tamara Funiciello SP BE Ja Nein
Benoît Gaillard SP VD Ja Nein
Balthasar Glättli (a) GRÜNE ZH Ja Nein
Niklaus-Samuel Gugger EVP ZH Ja Nein
Barbara Gysi SP SG Ja Nein
Greta Gysin GRÜNE TI Ja Nein
Jessica Jaccoud SP VD Ja Nein
Marc Jost EVP BE Ja Nein
Delphine Klopfenstein Broggini GRÜNE GE Ja Nein
Irène Kälin GRÜNE AG Ja Nein
Raphaël Mahaim GRÜNE VD Ja Nein
Min Li Marti SP ZH Ja Nein
Samira Marti SP BL Ja Nein
Nadine Masshardt SP BE Ja Nein
Mattea Meyer SP ZH Ja Nein
Sophie Michaud Gigon GRÜNE VD Ja Nein
Fabian Molina SP ZH Ja Nein
Eric Nussbaumer (a) SP BL Ja Nein
Valérie Piller Carrard SP FR Ja Nein
Léonore Porchet GRÜNE VD Ja Nein
Katharina Prelicz-Huber GRÜNE ZH Ja Nein
Jon Pult SP GR Ja Nein
Estelle Revaz SP GE Ja Nein
Anna Rosenwasser SP ZH Ja Nein
David Roth SP LU Ja Nein
Farah Rumy SP SO Ja Nein
Franziska Ryser GRÜNE SG Ja Nein
Barbara Schaffner glp ZH Ja Nein
Marionna Schlatter GRÜNE ZH Ja Nein
Nina Schläfli SP TG Ja Nein
Ueli Schmezer SP BE Ja Nein
Meret Schneider GRÜNE ZH Ja Nein
Priska Seiler Graf SP ZH Ja Nein
Bruno Storni SP TI Ja Nein
Fabienne Stämpfli glp BE Ja Nein
Gabriela Suter SP AG Ja Nein
Aline Trede (a) GRÜNE BE Ja Nein
Jean Tschopp SP VD Ja Nein
Brenda Tuosto SP VD Ja Nein
Michael Töngi GRÜNE LU Ja Nein
Nicolas Walder (a) GRÜNE GE Ja Nein
Manuela Weichelt Alternative (ZG) ZG Ja Nein
Cédric Wermuth SP AG Ja Nein
Felix Wettstein (a) GRÜNE SO Ja Nein
Céline Widmer (a) SP ZH Ja Nein
Sarah Wyss SP BS Ja Nein
Andrea Zryd SP BE Ja Nein
Ursula Zybach SP BE Ja Nein
Jean-Luc Addor SVP VS Nein Ja
Cyril Aellen FDP GE Nein Ja
Thomas Aeschi SVP ZG Nein Ja
Céline Amaudruz SVP GE Nein Ja
Maya Bally Die Mitte AG Nein Ja
Bettina Balmer FDP ZH Nein Ja
Nicole Barandun Die Mitte ZH Nein Ja
Dominik Blunschy Die Mitte SZ Nein Ja
Thomas Bläsi SVP GE Nein Ja
Philipp Matthias Bregy Die Mitte VS Nein Ja
Michaël Buffat SVP VD Nein Ja
Christine Bulliard-Marbach Die Mitte FR Nein Ja
Thomas Burgherr SVP AG Nein Ja
Martin Bäumle glp ZH Nein Ja
Roland Rino Büchel SVP SG Nein Ja
Manfred Bühler SVP BE Nein Ja
Roman Bürgi SVP SZ Nein Ja
Yvonne Bürgin Die Mitte ZH Nein Ja
Didier Calame SVP NE Nein Ja
Martin Candinas Die Mitte GR Nein Ja
Isabelle Chappuis Die Mitte VD Nein Ja
Katja Christ glp BS Nein Ja
Damien Cottier FDP NE Nein Ja
Marcel Dettling SVP SZ Nein Ja
Marcel Dobler FDP SG Nein Ja
Regina Durrer-Knobel Die Mitte NW Nein Ja
Mike Egger SVP SG Nein Ja
Alex Farinelli FDP TI Nein Ja
Nina Fehr Düsel SVP ZH Nein Ja
Olivier Feller FDP VD Nein Ja
Benjamin Fischer SVP ZH Nein Ja
Beat Flach (a) glp AG Nein Ja
Giorgio Fonio Die Mitte TI Nein Ja
Andreas Gafner EDU BE Nein Ja
Walter Gartmann SVP SG Nein Ja
Anna Giacometti FDP GR Nein Ja
Simone Gianini FDP TI Nein Ja
Benjamin Giezendanner SVP AG Nein Ja
Andreas Glarner SVP AG Nein Ja
Christian Glur SVP AG Nein Ja
Nadine Gobet FDP FR Nein Ja
Roger Golay MCG GE Nein Ja
Michael Graber SVP VS Nein Ja
Jürg Grossen glp BE Nein Ja
Franz Grüter SVP LU Nein Ja
Lars Guggisberg SVP BE Nein Ja
Diana Gutjahr SVP TG Nein Ja
Michael Götte SVP SG Nein Ja
Martin Haab SVP ZH Nein Ja
Stefanie Heimgartner SVP AG Nein Ja
Lorenz Hess Die Mitte BE Nein Ja
Erich Hess SVP BE Nein Ja
Alois Huber SVP AG Nein Ja
Roman Hug SVP GR Nein Ja
Thomas Hurter SVP SH Nein Ja
Patrick Hässig glp ZH Nein Ja
Martin Hübscher SVP ZH Nein Ja
Christian Imark SVP SO Nein Ja
Matthias Samuel Jauslin glp AG Nein Ja
Sidney Kamerzin Die Mitte VS Nein Ja
Pius Kaufmann Die Mitte LU Nein Ja
Thomas Knutti SVP BE Nein Ja
Nicolas Kolly SVP FR Nein Ja
Philipp Kutter Die Mitte ZH Nein Ja
Christian Lohr Die Mitte TG Nein Ja
Vincent Maitre Die Mitte GE Nein Ja
Piero Marchesi SVP TI Nein Ja
Magdalena Martullo-Blocher SVP GR Nein Ja
Thomas Matter SVP ZH Nein Ja
Andreas Meier Die Mitte AG Nein Ja
Simon Michel FDP SO Nein Ja
Leo Müller Die Mitte LU Nein Ja
Stefan Müller-Altermatt Die Mitte SO Nein Ja
Philippe Nantermod FDP VS Nein Ja
Reto Nause Die Mitte BE Nein Ja
Jacques Nicolet SVP VD Nein Ja
Nicolò Paganini Die Mitte SG Nein Ja
Pierre-André Page SVP FR Nein Ja
Yvan Pahud SVP VD Nein Ja
Paolo Pamini SVP TI Nein Ja
Gerhard Pfister Die Mitte ZG Nein Ja
Hans-Peter Portmann FDP ZH Nein Ja
Lorenzo Quadri Lega TI Nein Ja
Thomas Rechsteiner Die Mitte AI Nein Ja
Lukas Reimann SVP SG Nein Ja
Christoph Riner SVP AG Nein Ja
Markus Ritter Die Mitte SG Nein Ja
Benjamin Roduit Die Mitte VS Nein Ja
Marie-France Roth Pasquier Die Mitte FR Nein Ja
Daniel Ruch FDP VD Nein Ja
Gregor Rutz SVP ZH Nein Ja
Monika Rüegger SVP OW Nein Ja
Hans Jörg Rüegsegger SVP BE Nein Ja
Regine Sauter FDP ZH Nein Ja
Peter Schilliger FDP LU Nein Ja
Pascal Schmid SVP TG Nein Ja
Daniela Schneeberger FDP BL Nein Ja
Elisabeth Schneider-Schneiter Die Mitte BL Nein Ja
Markus Schnyder SVP GL Nein Ja
Andri Silberschmidt FDP ZH Nein Ja
Sandra Sollberger SVP BL Nein Ja
Daniel Sormanni MCG GE Nein Ja
Simon Stadler Die Mitte UR Nein Ja
Barbara Steinemann SVP ZH Nein Ja
Thomas Stettler SVP JU Nein Ja
Katja Stettler-Riem SVP BE Nein Ja
Manuel Strupler SVP TG Nein Ja
Vroni Thalmann-Bieri SVP LU Nein Ja
Heinz Theiler FDP SZ Nein Ja
Mauro Tuena SVP ZH Nein Ja
Nadja Umbricht Pieren SVP BE Nein Ja
Kris Vietze FDP TG Nein Ja
Susanne Vincenz-Stauffacher FDP SG Nein Ja
Erich Vontobel EDU ZH Nein Ja
Bruno Walliser SVP ZH Nein Ja
Beat Walti FDP ZH Nein Ja
Ernst Wandfluh SVP BE Nein Ja
Christian Wasserfallen FDP BE Nein Ja
Céline Weber glp VD Nein Ja
Laurent Wehrli FDP VD Nein Ja
Priska Wismer-Felder Die Mitte LU Nein Ja
Rémy Wyssmann SVP SO Nein Ja
David Zuberbühler (a) SVP AR Nein Ja
Thomas de Courten SVP BL Nein Ja
Simone de Montmollin FDP GE Nein Ja
Jacqueline de Quattro FDP VD Nein Ja
Patricia von Falkenstein LDP BS Nein Ja
Sylvain Freymond SVP VD Entschuldigt gemäss Art. 57 Abs. 4
Corina Gredig glp ZH Entschuldigt gemäss Art. 57 Abs. 4
Maja Riniker FDP AG Die Präsidentin/der Präsident stimmt nicht