Volksinitiative «Für eine soziale Klimapolitik – steuerlich gerecht finanziert (Initiative für eine Zukunft)»
Beide Räte abgelehnt
Zusammenfassung
Die Schweiz muss ihre Treibhausgasemissionen bis 2050 auf netto null senken. Die Initiative fordert mehr Mittel für die Klimapolitik.
In Kürze — Erläuterungen des Bundesrates
Die Schweiz muss ihre Treibhausgasemissionen bis 2050 auf netto null senken. Das hat die Stimmbevölkerung so beschlossen. Für Massnahmen, die zur Erreichung dieses Ziels beitragen, stehen dem Bund heute jedes Jahr rund 2 Milliarden Franken zur Verfügung. Diese Mittel stammen in erster Linie aus verbrauchsabhängigen Abgaben auf Brenn- und Treibstoffen sowie auf Strom. Die Initiative fordert mehr Mittel für die Klimapolitik. Das Geld soll von einer Erbschafts- und Schenkungssteuer des Bundes kommen. Bisher kennen nur Kantone und Gemeinden eine solche Steuer. Neu soll der Bund zusätzlich eine Steuer von 50 Prozent auf den Nachlass und die Schenkungen einer Person erheben, wobei die ersten 50 Millionen Franken nicht besteuert werden. Zwei Drittel der Einnahmen soll der Bund erhalten, einen Drittel die Kantone. Die Einnahmen aus der neuen Erbschafts- und Schenkungssteuer müssen laut Initiativtext «zur sozial gerechten Bekämpfung der Klimakrise sowie für den dafür notwendigen Umbau der Gesamtwirtschaft» verwendet werden.
Im Detail — Erläuterungen des Bundesrates
soziale Klimapolitik – steuerlich gerecht finanziert (Initiative für eine Zukunft)»
Die Schweiz muss ihre Treibhausgasemissionen bis 2050 auf netto null senken. Das ist im Bundesgesetz über die Ziele im Klimaschutz, die Innovation und die Stärkung der Energiesicherheit verankert. Weitere Gesetze legen die Massnahmen zur Erreichung dieses Ziels fest. Dafür stehen dem Bund insgesamt rund 2 Milliarden Franken pro Jahr zur Verfügung. Dieses Geld wird insbesondere für die Anpassung an die Klimaerwärmung, für die Abkehr von klimaschädlichen Brenn- und Treibstoffen (Heizöl, Erdgas, Benzin und Diesel) sowie für den Ausbau erneuerbarer Energien eingesetzt.
Der Bund kennt keine Erbschafts- und Schenkungssteuer.
Fast alle Kantone hingegen besteuern schon heute Erbschaften und Schenkungen. In der Regel werden dabei aber Verwitwete und Nachkommen nicht besteuert. Ebenfalls steuerfrei sind Zuwendungen an die öffentliche Hand und gemeinnützige Organisationen. Bezogen auf den Anteil der Erbschafts- und Schenkungssteuern an den Gesamtsteuereinnahmen liegt die Schweiz im Vergleich mit anderen Industriestaaten im Mittelfeld.1
Argumente Initiativkomitee Argumente Bundesrat und Parlament Die Initiative will eine Erbschafts- und Schenkungssteuer auch auf Bundesebene einführen: Belaufen sich der Nachlass und die Schenkungen einer Person zusammen auf mehr als 50 Millionen Franken, soll der Bund auf dem Betrag, der 50 Millionen überschreitet, eine Steuer von 50 Prozent erheben.
Neue Steuer gemäss Initiative Beispiel Besteuerung Erbschaft / Schenkung von 200 Millionen Franken 150 Mio.
75 Mio. steuerbar zu 50% 125 Mio.
50 Mio. steuerfrei Berechnung an Bund an Erben/ Steuer und Kantone Beschenkte Erbschaft: Eine Person vererbt 200 Millionen Franken. Davon sind 50 Millionen Franken steuerfrei. Die restlichen 150 Millionen werden zu 50 Prozent besteuert.
Somit beträgt die Steuer 75 Millionen Franken.
Erbschaft mit vorgängiger Schenkung: Eine Person verschenkt Vermögenswerte in der Höhe von 30 Millionen Franken. Da der Freibetrag von 50 Millionen Franken nicht ausgeschöpft wird, entstehen keine Steuerfolgen. Später stirbt diese Person und hinterlässt ein Vermögen von 170 Millionen Franken. Von dem insgesamt verschenkten und vererbten Vermögen von 200 Millionen Franken unterliegen 150 Millionen Franken einer Besteuerung von 50 Prozent. Die Steuer beträgt also 75 Millionen Franken.
«Inheritance Taxation in OECD Countries», Bericht der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD), Mai 2021 ( oecd.org > Publications > Browse all publications > Search all publications > Inheritance Taxation in OECD Countries) Der Ertrag der neuen Erbschafts- und Schenkungssteuer des Bundes soll zu zwei Dritteln an den Bund und zu einem Drittel an die Kantone gehen. Gemäss Initiativtext müsste er zwingend «zur sozial gerechten Bekämpfung der Klimakrise sowie für den dafür notwendigen Umbau der Gesamtwirtschaft» verwendet werden. Wofür das Geld konkret ausgegeben werden soll, müssten der Bund und die Kantone regeln.
Die Initiative fordert eine «lückenlose Besteuerung».
Sie sieht weder für Verwitwete und Nachkommen noch für Zuwendungen an die öffentliche Hand oder gemeinnützige Organisationen Ausnahmen vor. Auch für Vermögen, die in Unternehmen gebunden sind, enthält der Initiativtext keine Erleichterungen.
Damit die Steuer nicht umgangen werden kann – etwa durch einen Wegzug aus der Schweiz –, verlangt die Initiative vom Bund Massnahmen gegen Steuervermeidung. Sie lässt offen, welche Massnahmen dies wären.
Die Initiative verlangt, dass Nachlässe und Schenkungen ab Annahme der Initiative besteuert werden. Wenn also am Tag der Annahme der Initiative eine Person stirbt, unterliegt ihr Nachlass der Erbschafts- und Schenkungssteuer des Bundes.
Die Massnahmen zur Verhinderung von Steuervermeidung – z. B. durch Wegzug – würden ihre Wirkung hingegen erst entfalten, wenn die Bestimmungen zur Umsetzung in Kraft treten. Gemäss Initiative ist dies spätestens drei Jahre nach der Annahme der Fall.
Wie viele Personen von der Initiative direkt betroffen wären, ist nicht bekannt. Gemäss Schätzungen der Eidgenössischen Steuerverwaltung (ESTV) verfügten im Jahr 2021 rund 2500 Steuerpflichtige in der Schweiz über ein Vermögen von mehr als 50 Millionen Franken.2 Insgesamt dürfte sich das steuerbare Vermögen dieser Personen auf rund 500 Milliarden Franken belaufen.
Ein von der ESTV in Auftrag gegebenes wissenschaftliches Gutachten zeigt, dass vermögende Personen sehr mobil sind und viele von ihnen den Wohnsitz wechseln, wenn die Erbschaftssteuern erhöht werden.3 Daher könnte bei Annahme der Initiative ein grosser Teil der betroffenen Personen aus der Schweiz wegziehen, darunter auch Unternehmerinnen und Unternehmer. Zudem dürfte die neue Steuer vermögende Personen davon abhalten, sich in der Schweiz niederzulassen.
Das Initiativkomitee erwartet von der Erbschafts- und Schenkungssteuer des Bundes jährliche Einnahmen von durchschnittlich 6 Milliarden Franken. Die ESTV schätzt die theoretisch erzielbaren Einnahmen auf jährlich 4,3 Milliarden Franken. Die tatsächlichen Einnahmen hängen jedoch stark von der Reaktion der Betroffenen auf die neue Steuer ab: Wenn viele vermögende Personen die Schweiz verlassen und Zuzügerinnen Die Schätzungen der ESTV basieren auf der gesamtschweizerischen Vermögenssteuerstatistik und einer Datenerhebung bei den Kantonen. Sie stützen sich auf die bei Redaktionsschluss neuesten verfügbaren Daten aus dem Jahr 2021. Vgl. dazu die Botschaft des Bundesrates vom 13. Dezember 2024 zur Volksinitiative «Für eine soziale Klimapolitik – steuerlich gerecht finanziert (Initiative für Ausgaben des Bundesblattes > 2024 > Dezember > 248 > BBl 2024 3216).
«Bundeserbschaftssteuer gemäss der ‹Initiative für eine Zukunft›», Gutachten von Prof. Marius Brülhart vom Oktober 2024 zuhanden > Steuerpolitik STP > Steuerpolitische Gutachten, Berichte, Arbeitspapiere). Das Gutachten enthält einen Überblick über die bestehende wissenschaftliche Literatur. und Zuzüger ausbleiben, bringt die neue Steuer viel weniger ein als theoretisch möglich. Gleichzeitig gehen die Erträge aus den bestehenden Einkommens- und Vermögenssteuern zurück.
Gemäss den Schätzungen der ESTV, die sich auf das Gutachten stützen, müssten Bund, Kantone und Gemeinden unter dem Strich deshalb sogar mit Steuerausfällen von rund 200 Millionen bis rund 3,6 Milliarden Franken rechnen.4
Mit der Erbschafts- und Schenkungssteuer des Bundes würden zwar zusätzliche zweckgebundene Mittel für die Bekämpfung der Klimaerwärmung generiert, aber wahrscheinlich deutlich weniger als vom Initiativkomitee geschätzt. Die mit den erhöhten Mitteln erzielte Wirkung auf die Klimaziele der Schweiz hängt stark davon ab, welche konkreten Massnahmen finanziert würden. Es besteht die Gefahr, dass der Staat mit diesen Mitteln Investitionen mitfinanziert, die von Privaten ohnehin getätigt würden.
Botschaft des Bundesrates vom 13. Dezember 2024, Ziffer 4.2 (BBl 2024 3216). Für ihre Schätzung hat die ESTV die Erkenntnisse des Gutachtens von Prof. Brülhart auf die Daten aus der gesamtschweizerischen Vermögenssteuerstatistik und aus der Erhebung bei den Kantonen angewandt. Die Bandbreite der ausgewiesenen Schätzungen berücksichtigt auch ein konservatives Szenario, in Jahren mit Wegzug auf die neue Steuer reagieren.
Initiativkomitee
Pro
Klimakrise, wachsende Vermögensungleichheit und Demokratieabbau sind die grössten Herausforderungen dieser Zeit, und Superreiche zerstören mit ihren Privatjets und Investitionen unsere Umwelt und kaufen sich politische Macht und Einfluss. Mit der Besteuerung von Mega-Erbschaften können Milliarden für den Klimaschutz beschafft und die Vermögensungleichheit eingedämmt werden.
Die Argumente der Befürworter — Quelle: Komitee — amtlichen Wortlaut aufklappen
Klimakrise, wachsende Vermögensungleichheit und Demokratieabbau sind die grössten Herausforderungen dieser Zeit.
Superreiche zerstören mit ihren Privatjets und Investitionen unsere Umwelt und kaufen sich politische Macht und Einfluss.
Wir müssen unsere Demokratie schützen und unsere Lebensgrundlagen sichern. Mit der Besteuerung von Mega-Erbschaften können Milliarden für den Klimaschutz beschafft und die Vermögensungleichheit eingedämmt werden.
Darum: Ja zur Steuer auf Mega-Erbschaften.
Das Vermögen der 300 Reichsten der Schweiz hat sich in den letzten 20 Jahren auf heute unvorstellbare 833500 000 000 Franken verdoppelt, während die Löhne der breiten Bevölkerung stagnieren. Dabei handelt es sich um leistungsloses Geld: 80 Prozent wurden vererbt. Mit diesen geerbten Milliarden wird grosser Schaden angerichtet – durch klimaschädliche Investitionen, Privatjets und Yachten, aber auch durch den Kauf von politischer Macht und Einfluss.
Vermögensverteilung in der Schweiz Mrd. CHF 1000 2004 2008 2012 2016 2020 2024
Vermögen der 300 Reichsten Vermögen der 1 200 000 Ärmsten Lesebeispiel: 2024 beträgt das Vermögen der 300 Reichsten 833,5 Mrd.
Franken. Das Vermögen der Ärmsten stagniert bei 0 Franken.
Quelle: alljährliche Rangliste der 300 Reichsten in der Schweiz des Wirtschaftsmagazins Bilanz In der Schweiz verursacht ein:e Superreiche:r in wenigen Stunden mehr CO2 als der Durchschnitt im Leben. Die Pro-Kopf-Emissionen bei den unteren und mittleren Einkommensklassen sind in den letzten 30 Jahren stetig gesunken, bei den Reichsten aber um 30 Prozent gestiegen. Dem Verursacherprinzip entsprechend sollen die grössten Klimasünder:innen auch einen höheren Beitrag zum Klimaschutz leisten.
Um ihre Klimaziele zu erreichen, muss die Schweiz deutlich mehr Geld investieren: rund 11 Milliarden Franken pro Jahr zusätzlich. Mit der Initiative könnten jährlich bis zu 6 Milliarden sozial gerecht gedeckt werden. Ohne die Mehreinnahmen aus der Zukunftssteuer müsste die breite Bevölkerung bezahlen.
Von der Initiative wären die 2500 reichsten Erbberechtigten betroffen, also 0,05 Prozent der Steuerzahlenden. Die Steuer wird auf Privatpersonen, nicht auf Unternehmen erhoben. Ein Freibetrag von 50 Millionen garantiert, dass der:die Erb:in eines KMUs nicht von der Steuer betroffen ist. Gegen Steuervermeidung insbesondere durch Wegzug sieht die Initiative griffige Massnahmen vor. Die 6 Milliarden Franken Steuereinnahmen können als Antwort auf die Klimakrise in die nachhaltige Sicherung von Arbeitsplätzen, in bezahlbaren und ökologischen Wohnraum und in die Mobilitätswende investiert werden.
Darum empfiehlt das Initiativkomitee:
Ja zukunft-initiative.ch Der Text auf dieser Doppelseite stammt vom Initiativkomitee.
Es ist für den Inhalt und die Wortwahl verantwortlich.
Bundesrat und Parlament
Contra
Der Bundesrat und das Parlament teilen das Ziel der Initiative, die Klimaerwärmung zu bekämpfen. Die neue Erbschafts- und Schenkungssteuer würde die Attraktivität der Schweiz für vermögende Personen und deren Unternehmen stark vermindern.
Die Argumente der Gegner — Quelle: Bundesrat und Parlament — amtlichen Wortlaut aufklappen
Der Bundesrat und das Parlament teilen das Ziel der Initiative, die Klimaerwärmung zu bekämpfen. Sie erachten jedoch die mit der Initiative vorgeschlagene Finanzierung der Klimapolitik als problematisch und nicht zielführend. Die Initiative könnte dazu führen, dass Bund und Kantone unter dem Strich sogar weniger Steuern einnehmen als heute. Bundesrat und Parlament lehnen die Vorlage insbesondere aus folgenden Gründen ab: Die neue Erbschafts- und Schenkungssteuer würde die Attraktivität der Schweiz für vermögende Personen und deren Unternehmen stark vermindern. Ein Grossteil der Personen, die von der Initiative betroffen sind, dürfte aus der Schweiz wegziehen, und Zuzüge von vermögenden Personen würden ausbleiben. Die Initiative gefährdet Arbeitsplätze, weil von der Steuer betroffene Unternehmerinnen und Unternehmer ihre Tätigkeit einstellen oder ins Ausland verlegen könnten.
Weil vermögende Personen wegziehen und kaum neue hinzukommen würden, würde der Bund aus der Erbschafts- und Schenkungssteuer wohl viel weniger Geld einnehmen als vom Initiativkomitee erwartet. Die Weggezogenen zahlen zudem auch keine Einkommens- und Vermögenssteuern mehr in der Schweiz. Heute ist es aber so, dass bei diesen beiden Steuern das Prozent der Steuerpflichtigen mit den höchsten Einkommen bzw. Vermögen für rund 40 Prozent der Einnahmen aufkommt. Unter dem Strich könnten Bund, Kantone und Gemeinden also deutlich weniger Geld zur Verfügung haben als heute – auch für wichtige staatliche Aufgaben wie den Klimaschutz.
Bund und Kantone betreiben bereits heute eine wirksame Klimapolitik. Es bestehen griffige rechtliche Grundlagen für die Abkehr von klimaschädlichen Brenn- und Treibstoffen und die Bewältigung der Klimaerwärmung. Dafür stehen allein beim Bund jährlich rund 2 Milliarden Franken an Fördergeldern zur Verfügung.
Die geforderte Steuer schafft keine Anreize für klimafreundliches Verhalten. Weil die Einnahmen zweckgebunden verwendet werden müssen, besteht zudem die Gefahr, dass die Gelder für nicht notwendige oder wenig wirksame Massnahmen eingesetzt werden.
Heute dürfen einzig die Kantone Erbschaften und Schenkungen besteuern. Mit der Initiative müsste das auch der Bund tun. Das würde das Potenzial der Kantone schmälern, Erbschaften und Schenkungen zu besteuern. Zwar würden die Kantone einen Teil aus der Erbschafts- und Schenkungssteuer des Bundes erhalten. Sie könnten über diese Mittel aber nicht frei verfügen, weil die Initiative den Verwendungszweck der Gelder vorschreibt.
Aus all diesen Gründen empfehlen Bundesrat und Parlament, die Volksinitiative «Für eine soziale Klimapolitik
- – steuerlich gerecht finanziert (Initiative für eine Zukunft)» abzulehnen.
Nein admin.ch/initiative-fuer-eine-zukunft
Parteistimmen (Fraktionslinien: Ständerat und Nationalrat)
Achse: «Ja» meint die Zustimmung zur Vorlage an der Urne, «Nein» die Ablehnung — die Parlamentsempfehlung war ein Nein, darum zählt ein Protokoll-Ja hier als Nein: eine Kammer, die das Protokoll als «angenommen» führt, steht auf der Volksfrage-Achse bei «abgelehnt».
| Partei | Parteilinie | Ja | Nein | Enthaltung | Stimmen (beide Räte) |
|---|---|---|---|---|---|
| SVP | Nein | 0 % | 100 % | 0 % | 67 |
| SP | Ja | 96 % | 4 % | 0 % | 48 |
| Die Mitte | Nein | 0 % | 100 % | 0 % | 43 |
| FDP | Nein | 0 % | 100 % | 0 % | 35 |
| GRÜNE | Ja | 64 % | 8 % | 28 % | 25 |
| glp | Nein | 9 % | 83 % | 8 % | 12 |
| MCG | Nein | 0 % | 100 % | 0 % | 3 |
| EDU | Nein | 0 % | 100 % | 0 % | 2 |
| Unabhängig | Nein | 0 % | 100 % | 0 % | 1 |
| Lega | Nein | 0 % | 100 % | 0 % | 1 |
| LDP | Nein | 0 % | 100 % | 0 % | 1 |
| EVP | Nein | 0 % | 100 % | 0 % | 1 |
| Alternative (ZG) | Ja | 100 % | 0 % | 0 % | 1 |
Ständeratsabstimmung
| Die Mitte Die Mitte · 14 Stimmen | 0J / 14N / 0E |
| FDP FDP.Die Liberalen · 10 Stimmen | 0J / 10N / 0E |
| SP Sozialdemokratische Partei der Schweiz · 7 Stimmen | 6J / 1N / 0E |
| SVP Schweizerische Volkspartei · 6 Stimmen | 0J / 6N / 0E |
| GRÜNE GRÜNE Schweiz · 3 Stimmen | 1J / 2N / 0E |
| glp Grünliberale Partei · 1 Stimmen | 0J / 1N / 0E |
| MCG Mouvement Citoyens Genevois · 1 Stimmen | 0J / 1N / 0E |
| Unabhängig ohne Partei · 1 Stimmen | 0J / 1N / 0E |
Ständerat — 7 Ja · 36 Nein · 0 Enthaltung — Abstimmungsdetail aufklappen
Nicht gezählt: 2 Einträge (abwesend/enthält sich der Stimme gem. Geschäftsordnung).
Namentliche Abstimmung (45 Personen) — Entscheide auf der Volksfrage-Achse; grauer Zusatz = Protokolltext
| Name ↕ | Partei ↕ | Kanton ↕ | Entscheid ↕ |
|---|---|---|---|
| Mathilde Crevoisier Crelier | SP | Jura | Ja Nein |
| Fabien Fivaz | GRÜNE | Neuenburg | Ja Nein |
| Eva Herzog | SP | Basel-Stadt | Ja Nein |
| Baptiste Hurni | SP | Neuenburg | Ja Nein |
| Pierre-Yves Maillard | SP | Waadt | Ja Nein |
| Carlo Sommaruga | SP | Genf | Ja Nein |
| Flavia Wasserfallen | SP | Bern | Ja Nein |
| Marianne Binder-Keller | Die Mitte | Aargau | Nein Ja |
| Pirmin Bischof | Die Mitte | Solothurn | Nein Ja |
| Pascal Broulis | FDP | Waadt | Nein Ja |
| Thierry Burkart | FDP | Aargau | Nein Ja |
| Isabelle Chassot | Die Mitte | Freiburg | Nein Ja |
| Marco Chiesa | SVP | Tessin | Nein Ja |
| Josef Dittli | FDP | Uri | Nein Ja |
| Stefan Engler | Die Mitte | Graubünden | Nein Ja |
| Erich Ettlin | Die Mitte | Obwalden | Nein Ja |
| Esther Friedli | SVP | St. Gallen | Nein Ja |
| Johanna Gapany | FDP | Freiburg | Nein Ja |
| Hannes Germann | SVP | Schaffhausen | Nein Ja |
| Andrea Gmür-Schönenberger | Die Mitte | Luzern | Nein Ja |
| Maya Graf | GRÜNE | Basel-Landschaft | Nein Ja |
| Petra Gössi | FDP | Schwyz | Nein Ja |
| Peter Hegglin | Die Mitte | Zug | Nein Ja |
| Brigitte Häberli-Koller | Die Mitte | Thurgau | Nein Ja |
| Daniel Jositsch | ohne Partei | Zürich | Nein Ja |
| Charles Juillard | Die Mitte | Jura | Nein Ja |
| Marianne Maret | Die Mitte | Wallis | Nein Ja |
| Matthias Michel | FDP | Zug | Nein Ja |
| Tiana Angelina Moser | glp | Zürich | Nein Ja |
| Benjamin Mühlemann | FDP | Glarus | Nein Ja |
| Damian Müller | FDP | Luzern | Nein Ja |
| Mauro Poggia | MCG | Genf | Nein Ja |
| Fabio Regazzi | Die Mitte | Tessin | Nein Ja |
| Beat Rieder | Die Mitte | Wallis | Nein Ja |
| Franziska Roth | SP | Solothurn | Nein Ja |
| Werner Salzmann | SVP | Bern | Nein Ja |
| Martin Schmid | FDP | Graubünden | Nein Ja |
| Pirmin Schwander | SVP | Schwyz | Nein Ja |
| Jakob Stark | SVP | Thurgau | Nein Ja |
| Hans Wicki | FDP | Nidwalden | Nein Ja |
| Benedikt Würth | Die Mitte | St. Gallen | Nein Ja |
| Heidi Z'graggen | Die Mitte | Uri | Nein Ja |
| Mathias Zopfi | GRÜNE | Glarus | Nein Ja |
| Daniel Fässler | Die Mitte | Appenzell I.-Rh. | Entschuldigt gemäss Art. 57 Abs. 4 |
| Andrea Caroni | FDP | Appenzell A.-Rh. | Die Präsidentin/der Präsident stimmt nicht |
Nationalratsabstimmung
| SVP Schweizerische Volkspartei · 61 Stimmen | 0J / 61N / 0E |
| SP Sozialdemokratische Partei der Schweiz · 41 Stimmen | 40J / 1N / 0E |
| Die Mitte Die Mitte · 29 Stimmen | 0J / 29N / 0E |
| FDP FDP.Die Liberalen · 25 Stimmen | 0J / 25N / 0E |
| GRÜNE GRÜNE Schweiz · 22 Stimmen | 15J / 0N / 7E |
| glp Grünliberale Partei · 11 Stimmen | 1J / 9N / 1E |
| MCG Mouvement Citoyens Genevois · 2 Stimmen | 0J / 2N / 0E |
| EDU Eidgenössisch-Demokratische Union · 2 Stimmen | 0J / 2N / 0E |
| Lega Lega dei Ticinesi · 1 Stimmen | 0J / 1N / 0E |
| LDP Liberal-Demokratische Partei · 1 Stimmen | 0J / 1N / 0E |
| EVP Evangelische Volkspartei der Schweiz · 1 Stimmen | 0J / 1N / 0E |
| Alternative (ZG) Alternative-die Grünen Kanton Zug · 1 Stimmen | 1J / 0N / 0E |
Nationalrat — 57 Ja · 132 Nein · 8 Enthaltung — Abstimmungsdetail aufklappen
Nicht gezählt: 3 Einträge (abwesend/enthält sich der Stimme gem. Geschäftsordnung).
Namentliche Abstimmung (200 Personen) — Entscheide auf der Volksfrage-Achse; grauer Zusatz = Protokolltext
| Name ↕ | Partei ↕ | Kanton ↕ | Entscheid ↕ |
|---|---|---|---|
| Islam Alijaj | SP | ZH | Ja Nein |
| Emmanuel Amoos | SP | VS | Ja Nein |
| Sibel Arslan | GRÜNE | BS | Ja Nein |
| Jacqueline Badran | SP | ZH | Ja Nein |
| Kilian Baumann | GRÜNE | BE | Ja Nein |
| Samuel Bendahan | SP | VD | Ja Nein |
| Simona Brizzi | SP | AG | Ja Nein |
| Hasan Candan | SP | LU | Ja Nein |
| Clarence Chollet | GRÜNE | NE | Ja Nein |
| Christophe Clivaz | GRÜNE | VS | Ja Nein |
| Brigitte Crottaz | SP | VD | Ja Nein |
| Christian Dandrès | SP | GE | Ja Nein |
| Linda De Ventura | SP | SH | Ja Nein |
| Martine Docourt | SP | NE | Ja Nein |
| Laurence Fehlmann Rielle | SP | GE | Ja Nein |
| Pierre-Alain Fridez (a) | SP | JU | Ja Nein |
| Claudia Friedl (a) | SP | SG | Ja Nein |
| Tamara Funiciello | SP | BE | Ja Nein |
| Benoît Gaillard | SP | VD | Ja Nein |
| Balthasar Glättli (a) | GRÜNE | ZH | Ja Nein |
| Barbara Gysi | SP | SG | Ja Nein |
| Jessica Jaccoud | SP | VD | Ja Nein |
| Delphine Klopfenstein Broggini | GRÜNE | GE | Ja Nein |
| Raphaël Mahaim | GRÜNE | VD | Ja Nein |
| Min Li Marti | SP | ZH | Ja Nein |
| Samira Marti | SP | BL | Ja Nein |
| Nadine Masshardt | SP | BE | Ja Nein |
| Mattea Meyer | SP | ZH | Ja Nein |
| Sophie Michaud Gigon | GRÜNE | VD | Ja Nein |
| Fabian Molina | SP | ZH | Ja Nein |
| Eric Nussbaumer (a) | SP | BL | Ja Nein |
| Valérie Piller Carrard | SP | FR | Ja Nein |
| Léonore Porchet | GRÜNE | VD | Ja Nein |
| Katharina Prelicz-Huber | GRÜNE | ZH | Ja Nein |
| Jon Pult | SP | GR | Ja Nein |
| Estelle Revaz | SP | GE | Ja Nein |
| Anna Rosenwasser | SP | ZH | Ja Nein |
| David Roth | SP | LU | Ja Nein |
| Farah Rumy | SP | SO | Ja Nein |
| Franziska Ryser | GRÜNE | SG | Ja Nein |
| Barbara Schaffner | glp | ZH | Ja Nein |
| Marionna Schlatter | GRÜNE | ZH | Ja Nein |
| Nina Schläfli | SP | TG | Ja Nein |
| Ueli Schmezer | SP | BE | Ja Nein |
| Priska Seiler Graf | SP | ZH | Ja Nein |
| Bruno Storni | SP | TI | Ja Nein |
| Aline Trede (a) | GRÜNE | BE | Ja Nein |
| Jean Tschopp | SP | VD | Ja Nein |
| Brenda Tuosto | SP | VD | Ja Nein |
| Michael Töngi | GRÜNE | LU | Ja Nein |
| Nicolas Walder (a) | GRÜNE | GE | Ja Nein |
| Manuela Weichelt | Alternative (ZG) | ZG | Ja Nein |
| Cédric Wermuth | SP | AG | Ja Nein |
| Céline Widmer (a) | SP | ZH | Ja Nein |
| Sarah Wyss | SP | BS | Ja Nein |
| Andrea Zryd | SP | BE | Ja Nein |
| Ursula Zybach | SP | BE | Ja Nein |
| Jean-Luc Addor | SVP | VS | Nein Ja |
| Cyril Aellen | FDP | GE | Nein Ja |
| Thomas Aeschi | SVP | ZG | Nein Ja |
| Céline Amaudruz | SVP | GE | Nein Ja |
| Maya Bally | Die Mitte | AG | Nein Ja |
| Bettina Balmer | FDP | ZH | Nein Ja |
| Nicole Barandun | Die Mitte | ZH | Nein Ja |
| Dominik Blunschy | Die Mitte | SZ | Nein Ja |
| Thomas Bläsi | SVP | GE | Nein Ja |
| Philipp Matthias Bregy | Die Mitte | VS | Nein Ja |
| Michaël Buffat | SVP | VD | Nein Ja |
| Christine Bulliard-Marbach | Die Mitte | FR | Nein Ja |
| Thomas Burgherr | SVP | AG | Nein Ja |
| Martin Bäumle | glp | ZH | Nein Ja |
| Roland Rino Büchel | SVP | SG | Nein Ja |
| Manfred Bühler | SVP | BE | Nein Ja |
| Roman Bürgi | SVP | SZ | Nein Ja |
| Yvonne Bürgin | Die Mitte | ZH | Nein Ja |
| Didier Calame | SVP | NE | Nein Ja |
| Martin Candinas | Die Mitte | GR | Nein Ja |
| Isabelle Chappuis | Die Mitte | VD | Nein Ja |
| Katja Christ | glp | BS | Nein Ja |
| Damien Cottier | FDP | NE | Nein Ja |
| Marcel Dettling | SVP | SZ | Nein Ja |
| Marcel Dobler | FDP | SG | Nein Ja |
| Regina Durrer-Knobel | Die Mitte | NW | Nein Ja |
| Mike Egger | SVP | SG | Nein Ja |
| Alex Farinelli | FDP | TI | Nein Ja |
| Nina Fehr Düsel | SVP | ZH | Nein Ja |
| Olivier Feller | FDP | VD | Nein Ja |
| Benjamin Fischer | SVP | ZH | Nein Ja |
| Beat Flach (a) | glp | AG | Nein Ja |
| Giorgio Fonio | Die Mitte | TI | Nein Ja |
| Sylvain Freymond | SVP | VD | Nein Ja |
| Andreas Gafner | EDU | BE | Nein Ja |
| Walter Gartmann | SVP | SG | Nein Ja |
| Anna Giacometti | FDP | GR | Nein Ja |
| Simone Gianini | FDP | TI | Nein Ja |
| Benjamin Giezendanner | SVP | AG | Nein Ja |
| Andreas Glarner | SVP | AG | Nein Ja |
| Christian Glur | SVP | AG | Nein Ja |
| Nadine Gobet | FDP | FR | Nein Ja |
| Roger Golay | MCG | GE | Nein Ja |
| Corina Gredig | glp | ZH | Nein Ja |
| Jürg Grossen | glp | BE | Nein Ja |
| Franz Grüter | SVP | LU | Nein Ja |
| Lars Guggisberg | SVP | BE | Nein Ja |
| Diana Gutjahr | SVP | TG | Nein Ja |
| Michael Götte | SVP | SG | Nein Ja |
| Martin Haab | SVP | ZH | Nein Ja |
| Alfred Heer (a) | SVP | ZH | Nein Ja |
| Stefanie Heimgartner | SVP | AG | Nein Ja |
| Lorenz Hess | Die Mitte | BE | Nein Ja |
| Erich Hess | SVP | BE | Nein Ja |
| Alois Huber | SVP | AG | Nein Ja |
| Roman Hug | SVP | GR | Nein Ja |
| Thomas Hurter | SVP | SH | Nein Ja |
| Patrick Hässig | glp | ZH | Nein Ja |
| Martin Hübscher | SVP | ZH | Nein Ja |
| Christian Imark | SVP | SO | Nein Ja |
| Matthias Samuel Jauslin | glp | AG | Nein Ja |
| Marc Jost | EVP | BE | Nein Ja |
| Sidney Kamerzin | Die Mitte | VS | Nein Ja |
| Pius Kaufmann | Die Mitte | LU | Nein Ja |
| Thomas Knutti | SVP | BE | Nein Ja |
| Nicolas Kolly | SVP | FR | Nein Ja |
| Philipp Kutter | Die Mitte | ZH | Nein Ja |
| Christian Lohr | Die Mitte | TG | Nein Ja |
| Vincent Maitre | Die Mitte | GE | Nein Ja |
| Piero Marchesi | SVP | TI | Nein Ja |
| Magdalena Martullo-Blocher | SVP | GR | Nein Ja |
| Thomas Matter | SVP | ZH | Nein Ja |
| Andreas Meier | Die Mitte | AG | Nein Ja |
| Simon Michel | FDP | SO | Nein Ja |
| Leo Müller | Die Mitte | LU | Nein Ja |
| Stefan Müller-Altermatt | Die Mitte | SO | Nein Ja |
| Philippe Nantermod | FDP | VS | Nein Ja |
| Reto Nause | Die Mitte | BE | Nein Ja |
| Jacques Nicolet | SVP | VD | Nein Ja |
| Nicolò Paganini | Die Mitte | SG | Nein Ja |
| Pierre-André Page | SVP | FR | Nein Ja |
| Yvan Pahud | SVP | VD | Nein Ja |
| Paolo Pamini | SVP | TI | Nein Ja |
| Gerhard Pfister | Die Mitte | ZG | Nein Ja |
| Hans-Peter Portmann | FDP | ZH | Nein Ja |
| Lorenzo Quadri | Lega | TI | Nein Ja |
| Thomas Rechsteiner | Die Mitte | AI | Nein Ja |
| Lukas Reimann | SVP | SG | Nein Ja |
| Christoph Riner | SVP | AG | Nein Ja |
| Markus Ritter | Die Mitte | SG | Nein Ja |
| Benjamin Roduit | Die Mitte | VS | Nein Ja |
| Marie-France Roth Pasquier | Die Mitte | FR | Nein Ja |
| Daniel Ruch | FDP | VD | Nein Ja |
| Gregor Rutz | SVP | ZH | Nein Ja |
| Monika Rüegger | SVP | OW | Nein Ja |
| Hans Jörg Rüegsegger | SVP | BE | Nein Ja |
| Regine Sauter | FDP | ZH | Nein Ja |
| Peter Schilliger | FDP | LU | Nein Ja |
| Pascal Schmid | SVP | TG | Nein Ja |
| Daniela Schneeberger | FDP | BL | Nein Ja |
| Elisabeth Schneider-Schneiter | Die Mitte | BL | Nein Ja |
| Markus Schnyder | SVP | GL | Nein Ja |
| Andri Silberschmidt | FDP | ZH | Nein Ja |
| Sandra Sollberger | SVP | BL | Nein Ja |
| Daniel Sormanni | MCG | GE | Nein Ja |
| Simon Stadler | Die Mitte | UR | Nein Ja |
| Barbara Steinemann | SVP | ZH | Nein Ja |
| Thomas Stettler | SVP | JU | Nein Ja |
| Katja Stettler-Riem | SVP | BE | Nein Ja |
| Manuel Strupler | SVP | TG | Nein Ja |
| Fabienne Stämpfli | glp | BE | Nein Ja |
| Gabriela Suter | SP | AG | Nein Ja |
| Vroni Thalmann-Bieri | SVP | LU | Nein Ja |
| Heinz Theiler | FDP | SZ | Nein Ja |
| Mauro Tuena | SVP | ZH | Nein Ja |
| Nadja Umbricht Pieren | SVP | BE | Nein Ja |
| Kris Vietze | FDP | TG | Nein Ja |
| Susanne Vincenz-Stauffacher | FDP | SG | Nein Ja |
| Erich Vontobel | EDU | ZH | Nein Ja |
| Bruno Walliser | SVP | ZH | Nein Ja |
| Beat Walti | FDP | ZH | Nein Ja |
| Ernst Wandfluh | SVP | BE | Nein Ja |
| Christian Wasserfallen | FDP | BE | Nein Ja |
| Céline Weber | glp | VD | Nein Ja |
| Laurent Wehrli | FDP | VD | Nein Ja |
| Priska Wismer-Felder | Die Mitte | LU | Nein Ja |
| Rémy Wyssmann | SVP | SO | Nein Ja |
| David Zuberbühler (a) | SVP | AR | Nein Ja |
| Thomas de Courten | SVP | BL | Nein Ja |
| Simone de Montmollin | FDP | GE | Nein Ja |
| Jacqueline de Quattro | FDP | VD | Nein Ja |
| Patricia von Falkenstein | LDP | BS | Nein Ja |
| Gerhard Andrey | GRÜNE | FR | Enthaltung |
| Christine Badertscher | GRÜNE | BE | Enthaltung |
| Kathrin Bertschy | glp | BE | Enthaltung |
| Florence Brenzikofer | GRÜNE | BL | Enthaltung |
| Greta Gysin | GRÜNE | TI | Enthaltung |
| Irène Kälin | GRÜNE | AG | Enthaltung |
| Meret Schneider | GRÜNE | ZH | Enthaltung |
| Felix Wettstein (a) | GRÜNE | SO | Enthaltung |
| Michael Graber | SVP | VS | Entschuldigt gemäss Art. 57 Abs. 4 |
| Niklaus-Samuel Gugger | EVP | ZH | Entschuldigt gemäss Art. 57 Abs. 4 |
| Maja Riniker | FDP | AG | Die Präsidentin/der Präsident stimmt nicht |